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Stadtzeitung Bad Neuenahr-Ahrweiler
Ausgabe 1/2021
Hauptthemen
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Krippen in Bad Neuenahr-Ahrweiler

Die Weihnachtskrippe in St. Barbara

Die Krippe in Sankt Anna Bachem

Gimmigen: Kapelle St. Cosmas Damian und Katharina

St. Lambertus in Kirchdaun

Krippe in St. Mauritius Heimersheim

Die Krippe in Heppingen, St. Martinus

Krippe am Alten Markt Bad Neuenahr

Die Krippe in der Rosenkranzkirche Bad Neuenahr

St. Laurentius Ahrweiler

St. Pius

Walporzheim, St. Josef-Kapelle

Fest des Dreikönigstages in der Kreisstadt

BAD NEUENAHR-AHRWEILER.GW. Zur Geschichte der Weihnachtskrippe ist anzumerken: Überall auf der Welt, wo Christen die Menschwerdung Gottes feiern, findet man den Brauch, zur Weihnachtszeit in Kirchen und Häusern Weihnachtskrippen aufzustellen. Krippen sind figürlich-künstlerische Darstellungen der Geburt Jesu in einer Futterkrippe in einem Stall zu Bethlehem. An der Krippe stehen die Heilige Familie und die Hirten, im Hintergrund der Ochs und der Esel. Die Anbetung der Weisen aus dem Morgenlande, der Heiligen Drei Könige, wird um den 6. Januar mit in die Krippenlandschaft einbezogen. Viele Weihnachtskrippen verbinden die Bilderwelt der Adventszeit mit jener des Dreikönigsfestes. Als Heilige Drei Könige oder Weise aus dem Morgenland bezeichnet die christliche Tradition die in der Weihnachtsgeschichte des Matthäusevangeliums erwähnten „Sterndeuter“, die durch den Stern von Betlehem zu Jesus geführt wurden. Im Neuen Testament werden sie nicht als „Könige“ bezeichnet, auch gibt es keine Angabe über ihre Anzahl. Diese Angaben entstammen einer umfangreichen Legendenbildung, die erst im späten 3. Jahrhundert ihren Anfang nahm. Die in der Westkirche verbreiteten Namen Caspar, Melchior und Balthasar werden erstmals im 6. Jahrhundert erwähnt. (Wikipedia). Die Stadtzeitung Bad Neuenahr-Ahrweiler zeigt zum Dreikönigstag einen Ausschnitt aus den Kirchenkrippen der Kreisstadt.