kfd Ahr Eifel konkret
REGION. Am 26. Januar fand die Gründungsveranstaltung der neuen kfd-Gemeinschaft „kfd Ahr Eifel konkret“ statt. Frauen aus dem Ahrtal und der Eifel kamen zusammen, um zu beraten, wie aus bisherigen Initiativen etwas Neues entstehen kann. Ziel ist es, die Inhalte der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) sichtbar und wirksam in die Praxis zu bringen.
Der Name „konkret“ steht für Handeln statt Reden: gesellschaftliche und kirchliche Themen aufgreifen, Haltung zeigen und das Verbindende des Verbandes erlebbar machen. Bereits bei der Frauenwallfahrt nach Barweiler im, einem konkreten gemeinsamen Erlebnis, zeigte sich die große Resonanz dieses Ansatzes.
Die neue Gemeinschaft versteht sich als regional vernetzt und nicht an einen einzelnen Ort gebunden. Ein zentraler Schritt war die Entscheidung, eine eigenständige kfd-Gemeinschaft zu gründen.
Möglich wird dieser Weg durch die aktualisierte Diözesansatzung, die neue Formen von Verantwortung erlaubt. Statt eines klassischen Vorstands übernehmen einzelne Frauen klar definierte Aufgaben. So entsteht eine flexible, zukunftsorientierte Gemeinschaft, fest im Verband verankert: Annemie Ulrich: Finanzen; Lucie Werner: Kontakt zu Bezirks- und Diözesanversammlungen; Marita Fitzke: Protokoll und Organisation; Uschi Läufer: geistliche Impulse; Krimhild Dötsch: Netzwerke und Öffentlichkeitsarbeit.
Im Bistum gibt es derzeit zehn Bezirke, deren endgültige Festlegung für September vorgesehen ist. Auch hier möchte sich „kfd Ahr Eifel konkret“ aktiv einbringen. Die Gründung setzt ein Zeichen für eine lebendige, vernetzte und handlungsorientierte Frauenarbeit im Verband.