Mitglieder des Regionalbeirates
BAD NEUENAHR. Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Koblenz setzt gemeinsam mit ihren Mitgliedsunternehmen im ersten Quartal 2026 die Kampagne „Bürokratie bremst“ um. Ziel ist es, die Öffentlichkeit für die Belastungen durch übermäßige Bürokratie zu sensibilisieren und so Veränderungen anzustoßen – gerade mit Blick auf die bevorstehende Landtagswahl in Rheinland-Pfalz.
Unverhältnismäßige Auflagen, langwierige Verfahren und fehlende Planungssicherheit kosten Unternehmen Zeit und Produktivität. „Bürokratieabbau muss endlich in den Mittelpunkt der politischen Agenda rücken. Wir brauchen klare Signale für eine wirtschaftsfreundlichere Politik“, betont Andrea Stenz, Regionalgeschäftsführerin im Landkreis Ahrweiler.
Beim Termin in Bad Neuenahr machten die Mitglieder des Regionalbeirates gemeinsam deutlich, wie dringend Reformen sind. Die Kampagne soll zeigen: Bürokratie bremst – und gefährdet die Wettbewerbsfähigkeit unserer Unternehmen. Gerade kleine und mittlere Betriebe leiden unter zusätzlichen Berichtspflichten und komplexen Vorschriften, die Ressourcen binden und Innovation hemmen.
[Pressemeldung IHK Koblenz]