Beim Möhnenkaffee wurden die Lachmuskeln strapaziert
Obermöhn Margret Küster (r.) führte dieses Jahr zum letzten Mal durch das Programm.
GIMMIGEN / BAD NEUENAHR. Früh machten sich die Gimmiger Backeslämpchen im neuen Kostüm mitsamt Ortsvorsteher Stephan Hübinger und dem adoptierten Bachemer Ortsvorsteher Uli Stieber auf den Weg in Richtung Bad Neuenahr.
Erst ging es an den, wie immer, reich gedeckten Frühstückstisch bei der Volksbank, danach zum Warmschunkeln mit Guido Orthen und Team ins Rathaus.
Um 14.11 Uhr startete dann der Möhnenkaffee im Gimmiger Bürgerhaus, wo für das leibliche Wohl bestens gesorgt war.
Als gelungene Überraschung hatte Stephan Hübinger das schönste Funkemariechen der Ahr, Andy Marquardt, für die Möhnen engagiert.
Die Enchiladas tanzten in diesem Jahr als Herzköniginnen, man wurde Zeuge eines Therapeutengesprächs und erfuhr, wie man auch als Rentner noch so manchen Euro nebenbei am Telefon erarbeiten kann.
Extra für Obermöhn Margret Küster, die in diesem Jahr das letzte Mal durchs Programm führte, ehe das Zepter weitergereicht wird, traten die Flippers noch einmal auf.
Gekonnt flatterten die Gimmiger Backespüppchen als Schmetterlinge über die Bühne.
Abgerundet wurde der jecke Nachmittag von den KG‘s Heimersheim und Bad Neuenahr sowie der Kindertanzgruppe Heimersheim, die auch in diesem Jahr Zeit für einen Abstecher nach Gimmigen fanden. Für tolle Bilder sorgte wie immer Michael Wilke und DJ Buddy kreierte ein tolles Einmarschlied.
Wie in jedem Jahr gilt jetzt: Nach Karneval ist vor Karneval. Die Backeslämpchen freuen sich schon auf die nächste Session.