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Asslar - Die Woche
Ausgabe 31/2024
Gestaltung Innenteil Seite 3
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Countrysongs und Linedance begeistern

Ab in den Wilden Westen ging es bei den Aßlarer Sonntagsmatineen mit der Rodeo Drive Band auf der Bühne und gekonntem Linedance davor. Ulrike Schlein (Gesang, Bass, Autoharp), Andreas Schlein (Gesang, Gitarre), Bert Gocke (Leadgitarre, Lapsteel, Banjo) und Oliver Müller (Schlagzeug) zogen wieder alle Register ihres Könnens und machten ihrem guten Ruf alle Ehre. Nicht umsonst war der Backhausplatz gut gefüllt. 1991 gegründet und nach der berühmten Einkaufsmeile in Beverly Hills/LA benannt, ist die Band längst weit in der Region bekannt und die Fans reisen mit. Ihr Repertoire lässt keine Wünsche offen, sind doch fast nur Nummer 1-Hits dabei und natürlich die bekanntesten Bands und Interpreten der englischsprachigen Countrymusik. Ob Desert Rose Band oder Alabama, Johnny Cash oder Dolly Parton, oder auch die neuen Stars von Alan Jackson bis Gretchen Wilson - Ulrike und ihre Jungs haben sie alle drauf und begeisterten auch wieder in Aßlar, wo sie schon bestens bekannt sind. "Heads Carolina, tails California" (Jo De Messina) war der Einstieg, gefolgt vom "Oklahoma Swing" (Vince Gill) und vielen weiteren Ohrwürmern Johnny Cahs "Folsom Prison Blues", "Jolene" (Dolly Parton), "Dixieland Delight" (Alabama) oder Kris Kristofersons "Help me through the night". Die Stimmung war fantastisch und riss jeden mit und die Tänzer*innen bekamen ebenfalls viel Applaus. Nächste Woche ist es die Little Stage Akustik Band, die mit Pop-, Rock- und Schlagerhits die Bühne erobert und es lohnt sich, die Daumen zu halten, dass es nicht regnet und die Matinee auch stattfinden kann.