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Asslar - Die Woche
Ausgabe 42/2026
Vereine und Verbände
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Aßlar, Partner in Europa e.V. - Tag der „Deutschen Einheit 2026“ in Jüterbog

Bild Bodo und Pia Jüterbog

Gruppenbild Beelitzer Heilstätte 2026

Zahlreiche Mitglieder unseres Vereins „Aßlar, Partner in Europa“ hatten sich erneut auf den Weg in unsere Partnerstadt Jüterbog aufgemacht, um gemeinsam mit Waldbröl, Aßlar und Jüterbog den „Tag der Deutschen Einheit“ zu feiern.

Traditionell beginnt dieses Wochenende in Jüterbog mit dem Besuch des Oktoberfestes auf dem Marktplatz, wo Christiane Lindner-Klopsch erstmalig als Bürgermeisterin von Jüterbog in ihrer herzlichen Art die Gäste begrüßte. Jeder Gast erhielt ein Schlüsselband mit den Flaggen der befreundeten Städten sowie den Namen der Gäste und Verzehrgutscheinen.

Die Feier zum Tag der Deutschen Einheit fand im Kulturquartier Mönchenkloster statt und begann mit der Europahymne „Freude, schöner Götterfunken“, begleitet mit Saxophon und Klavier.

Dem schlossen sich zahlreiche Reden mit sehr persönlichen Gedanken zu dem ehrwürdigen Tag von der Bürgermeisterin und Bürgermeistern der drei Partnerstädte sowie der Vorsitzenden und den Vorsitzenden der Vereine der beteiligten Partnerstädte an.

Die Grußworte wurden von zwei Musikern mit klangvollen Beiträgen am Saxophon und Klavier bereichert.

Besonders stolz sind wir, dass unsere beiden Mitglieder Pia Becker und Bodo Dresbach-Becker für ihren unermüdlichen Einsatz für die Freunde aus den Partnergemeinden geehrt und mit einer Urkunde und einem Präsent belohnt wurden. Ebenfalls wurde die Vorsitzende des Vereins zu Förderung von Städtepartnerschaften e. V. Waldbröl, Marianne Pfeiffer, für ihr langjähriges Engagement ausgezeichnet.

 

 

Mit der Nationalhymne endete eine feierliche und hoffnungsvolle Veranstaltung zum Tag der Deutschen Einheit.

Nach einem Imbiss brachte uns ein Bus zu den Beelitzer-Heilstätten. In Gruppen konnten wir die 120jährige Geschichte der Beelitzer Heilstätten mit Hilfe einer informativen Führung kennenlernen.

Wechselnde Investoren sind dabei, die Heilstätten mit neuem Leben zu erfüllen. Sowohl für medizinische Zwecke als auch als Wohnstandort werden Häuser saniert und hergerichtet.

Bei einem Gang über den 14-21 m hohen Baumkronenpfad „Baum & Zeit“ konnten wir das riesige Ausmaß des Geländes in einer Zeitreise erkennen und erfahren.

 

 

Auf der Rückfahrt gab es noch einen Stopp mit einem „Klosterbruder“ an der renovierten Lok „Johanna“ auf dem Bahnhofsvorplatz in Jüterbog.

Das harmonische und abwechslungsreiche Wochenende endete mit einem gemeinsamen Abendessen und gemütlichen Beisammensein beim „Griechen“.

Wir danken herzlich den Gastgebern, der Bürgermeisterin Christiane Lindner-Klopsch, dem Orga-Team mit Reno Jänchen und dem Heimatverein Jüterboger Land e. V. mit Jörg Podzuweit und Gabriele Dehn für ein eindrucksvolles und schönes Wochenende.