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Südpfalz Kurier
Ausgabe 39/2018
Amtlicher Teil
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Amtliche Mitteilungen aus der 3. Sitzung des Ausschusses Gartenamt und Stadtfeste der Stadt Bad Bergzabern

Der Ausschussvorsitzende Christian Albrecht lud alle Mitglieder zu einer Begehung des Kurparks ein. Bei der Begehung wurden vor Ort jeweils einzelne Problembereiche angesprochen.

Herr Albrecht informierte den Ausschuss darüber, dass laut Angaben des privaten Organisators beim diesjährigen Kurparkfest etwa 3.200 Besucher an beiden Tagen verzeichnet werden konnten. Der Ausschuss wünscht eine detaillierte Abrechnung des Kurparkfestes 2018.

Frau Ziegler informierte den Ausschuss darüber, dass Herr Weis angedeutet hat, das Fest auch in den nächsten Jahren organisieren zu wollen. Auf Grund der Erlenbach-Offenlegung wird im nächsten Jahr aber kein Kurparkfest stattfinden können. Der Ausschuss ist sich auch einig, dass man erst die Abrechnung von diesem Jahr abwarten möchte, um dann zu entscheiden, wie es mit dem Kurparkfest weitergehen soll.

Frau Schultz vom Zentrumsmanagement erläuterte den Sinn einer Standortgemeinschaft. Die Standortgemeinschaft setzt sich aus verschiedenen Vertretern von Vereinen, Organisationen, Mitgliedern aus den Fraktionen sowie dem Stadtbürgermeister und dessen Beigeordneten zusammen. Derzeit ist die Standortgemeinschaft damit beschäftigt, einen gemeinsamen Veranstaltungskalender zu erstellen, der für alle beteiligten Personen einsehbar sein soll. Außerdem beschäftigt sich die Standortgemeinschaft auch mit der Überarbeitung der Märkte, die in Bad Bergzabern stattfinden. Der Oster- und Herbstmarkt finden kaum noch Anklang bei der Bevölkerung, somit wird derzeit für den Ostermarkt ein neues Konzept erarbeitet. Erstmals 2019 soll der Ostermarkt unter dem Motto „Fit für den Frühling“ stattfinden.

Der Ausschuss beriet die Offenlegung des Erlenbachs im Bereich des Kurparks. Nach der Begehung des Kurparks haben sich vor Ort bereits einige Fragen zur Erlenbach-Offenlegung ergeben. Bei der Diskussion wurden Forderungen nach einem einheitlichem Kurpark- und Gesamtkonzept für die Stadt geäußert. Es soll von der Verwaltung geprüft werden, ob man Fördergelder für einen Gesamtplaner erhalten kann. Natürlich müssen für die Beauftragung eines Planers auch Haushaltsmittel in den nächsten städtischen Haushalt eingestellt werden. Darüber sollen der Haupt- und Finanzausschuss sowie der Stadtrat entscheiden.

VG-Verwaltung