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Braunfelser Stadtnachrichten
Ausgabe 37/2026
Aus unseren Kitas und Schulen
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Fahren für den guten Zweck

Ein herzliches „Danke" von den Kindern aus dem Wald: (v. l.) Christoph Lutz, Manfredi Papola und Erik Vetter der Vespafreunde Braunfels übergeben auf dem Kitagelände eine Spende über 500 Euro an Kitaleiterin Sabine Zöller (2. v. r.) und Bürgermeister Christian Breithecker (r.). (Foto: Stadt Braunfels)

Vespafreunde Braunfels spenden 500 Euro an die städtische Waldkita „Fledermäuse“

Soziales Engagement auf zwei Rädern: Die Vespafreunde Braunfels haben der städtischen Waldkita „Fledermäuse“ eine Spende in Höhe von 500 Euro überreicht. Die Übergabe fand direkt auf dem Kitagelände statt und sorgte bei Kindern sowie Erzieherinnen und Erziehern gleichermaßen für strahlende Gesichter.

Die Vespafreunde, die regelmäßig Feste und Veranstaltungen rund um die kultigen italienischen Roller organisieren, verfolgen dabei eine gute Tradition: Überschüsse aus den jährlichen Events werden direkt an soziale Projekte und Einrichtungen in der Region gespendet. In diesem Jahr fiel die Wahl auf die städtische Waldkita in Braunfels.

Das Geld soll dabei nicht einfach zweckgebunden werden – das Team der Waldkita möchte sich zunächst gemeinsam beraten, wie die Spende am sinnvollsten eingesetzt wird. Dabei sollen vor allem die Interessen und Themen der Kinder im Mittelpunkt stehen. Erste Ideen gibt es bereits: So könnte das Geld beispielsweise in eine Vitrine für das hauseigene Naturkundemuseum oder eine Experimentierkiste fließen.

Bürgermeister Christian Breithecker zeigte sich begeistert von dem Engagement: „Es ist wunderbar zu sehen, wie der Zusammenhalt in unserer Stadt gelebt wird. Die Vespafreunde Braunfels sind ein echtes Vorbild dafür, wie Freizeit und gesellschaftliche Verantwortung Hand in Hand gehen können. Diese Spende kommt direkt unseren Kleinsten zugute – und das macht sie besonders wertvoll.“

Auch Kitaleiterin Sabine Zöller freut sich über die großzügige Unterstützung: „Wir sind den Vespafreunden von Herzen dankbar. Uns ist wichtig, dass die Kinder und ihre Themen bei der Entscheidung, wofür wir die Spende einsetzen, eine Rolle spielen – schließlich soll das Geld für sie sein.“