(Anwesenheitsliste entfernt)
| Beginn der Sitzung: 19:00 Uhr | Ende der Sitzung: 20:30 Uhr |
Der Zustand des Rundweges wurde besprochen. Insbesondere in Kurvenbereichen besteht aus Sicht des Ortsbeirates Verbesserungsbedarf. Es wurde angeregt, diese Bereiche mit Schotter auszubessern und, sofern möglich, teilweise zu teeren, um den Rundweg dauerhaft zu erhalten. Darüber hinaus wurde der Wunsch geäußert, entlang des Rundweges zwei bis drei zusätzliche Mülleimer aufzustellen.
Der Zustand des Friedhofszauns wurde thematisiert. Dieser befindet sich nach Einschätzung der Anwesenden in einem schlechten Zustand.
Zudem wurden Bedenken hinsichtlich einzelner Bäume auf dem Friedhof geäußert. Hierzu liegt nach Angaben aus der Sitzung ein Video vor.
Weiterhin wurde der Einsatz von Schotter auf dem Friedhof angesprochen. Aus der Bürgerschaft wurde hierzu Kritik geäußert.
Der Zustand des Spielplatzes wurde beraten. Es wurden Sicherheitsbedenken sowie gestalterische Mängel angesprochen. Es bedarf hier auch ggf. ehrenamtlicher Unterstützung aus der Ortsgemeinschaft. Hierzu sollte der Ortsbeirat Eltern und Interessierte einbinden.
Die Mitfahrbank wurde bislang noch nicht aufgestellt, ist jedoch weiterhin vorhanden. Der Ortsbeirat spricht sich dafür aus, die Bank im Bereich der Dorfmitte aufzustellen. Der Bürgermeister klärt den Sachstand und gibt dem Ortsbeirat eine Rückmeldung.
Vor dem Hintergrund, dass es keinen Bauernmarkt mehr gibt, wurde über Möglichkeiten zur Stärkung der Dorfgemeinschaft gesprochen.
Seitens der GRO bestehen bereits Planungen für mehrere gesellige Treffen im Ort bis Oktober. Für die Wintermonate wurde angeregt, entsprechende Treffen gegebenenfalls in das Dorfgemeinschaftshaus zu verlegen. Bürgermeister Konrad unterstützt diesen Ansatz.
Der Fahrradüberweg im Bereich der Mühle wurde angesprochen. Es soll geprüft werden, ob eine Beschilderung bzw. ein Warnhinweis für Autofahrer sinnvoll und möglich ist.
Der optische Zustand des Dorfbrunnens soll verbessert werden. Aus der Bürgerschaft wurde darauf hingewiesen, dass bis zum 31.08.2026 gegebenenfalls Zuschüsse beim Denkmalschutz beantragt werden könnten. Materialkosten würden für Rabenscheid nach derzeitigem Stand nicht anfallen, da die Gemeinde hierbei unterstützend tätig werden würde.
Die Verkehrssituation rund um den Kindergarten wurde erneut thematisiert. Insbesondere fehlende Parkplätze führen regelmäßig zu schwierigen Situationen. Es wurde angeregt zu prüfen, ob durch kleinere Anpassungen oder durch eine Neuanlage hinter dem Kindergarten zwei bis drei zusätzliche Parkplätze für Mitarbeitende geschaffen werden könnten. Darüber hinaus wurde angesprochen, dass perspektivisch auch Maßnahmen der Verkehrsüberwachung in Betracht kommen könnten, sobald dies innerhalb der Gemeinde organisatorisch möglich ist.
Es wurde angeregt, einen rund 900 Meter langen Wegeabschnitt im Bereich Rückerscheid zu ertüchtigen und in Richtung Heisterberg anzuschließen. Die Anregung soll als Idee in den Gemeindevorstand eingebracht werden.
Es wurde die Frage angesprochen, ob in Rabenscheid weiteres Bauland ausgewiesen werden soll. Aktuell ist keine konkrete Nachfrage bekannt. Im Bereich Hofacker 3 befinden sich zudem nicht alle Grundstücke im Eigentum der Gemeinde. Das Thema soll erst bei konkretem Interesse bzw.
entsprechenden Vereinbarungsmöglichkeiten weiterverfolgt werden.
Für den 13.06.2026 wurde kurzfristig der 2. Rabenscheider Dorfflohmarkt durch einen Bürger organisiert.
Die Idee wurde grundsätzlich positiv bewertet. Gleichzeitig wurde angemerkt, dass für künftige Veranstaltungen ein größerer zeitlicher Vorlauf sowie eine frühzeitigere Einbindung der Bürgerschaft wünschenswert wären.
Die Schaltzeiten der Straßenbeleuchtung wurden angesprochen. Es wurde der Wunsch geäußert zu prüfen, ob eine Anpassung der Zeiten möglich bzw. sinnvoll ist. Nutzung des Rundweges Es wurde berichtet, dass es auf dem Rundweg gelegentlich zu schwierigen Situationen bei Begegnungen zwischen landwirtschaftlichen Fahrzeugen, Spaziergängern und Radfahrern kommen könne. Frau Bohl regte an, die Anschaffung einer Schablone für Bodenmarkierungen zu prüfen.
Die Priorisierung der Mäharbeiten durch den Bauhof wurde thematisiert. Herr Seibel wies darauf hin, dass aus seiner Sicht einzelne Bereiche vorrangig gemäht werden sollten, und bot hierzu eine gemeinsame Begehung an. Herr Henrich fragte an, ob im Bereich der Feuerwehr mitgemäht werden könne, wenn der Bauhof ohnehin in der Nähe des Spielplatzes tätig ist.
Die Pflege der Blumenbeete wurde besprochen. Es wurde darauf hingewiesen, dass Bürgerinnen und Bürger bei der Anlage und Pflege der Beete unterstützen. Zugleich wurde angeregt, den Umgang mit bereits angelegten Beeten bei gemeindlichen Arbeiten stärker zu berücksichtigen. Für die Aussaat und Pflege werden weitere Helferinnen und Helfer gesucht, da einzelne bisher engagierte Personen diese Arbeiten körperlich nicht mehr vollständig leisten können. Herr Seibel und Herr Henrich nehmen sich der Angelegenheit an.
| Schriftführung | Ortsvorsteher des Ortsbeirates Rabenscheid |
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| gez. Fabian Bittkow | gez. Holger Henrich |