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Wochenzeitung für die Gemeinde Echzell
Ausgabe 8/2026
Vereine und Verbände
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AK Bingenheimer Geschichte

Der frühere FSV-Torjäger (Teil 2)

Hubert Klein, ein Bingenheimer Fußballgewächs

Der große Durchbruch gelang ihm dort zwar erst unter dem späteren Coach Heinz Bewersdorf, doch von da an waren Tore des Hubert Klein gefragt. Für seinen Transfer zu den Stuttgarter Kickers, mit denen Klein auf Meisterschaftskurs steuern wollte, waren für den FSV Frankfurt in erster Linie wirtschaftliche Gesichtspunkte ausschlaggebend. 300.000 Mark wollten die Stuttgarter zahlen, der höchste Transfer in der Vereinsgeschichte des FSV wäre damit perfekt gewesen.

Der folgenschwere Sprung im letzten Heimspiel gegen Ingolstadt zerstörte dann aber die Träume der Frankfurter und von Hubert Klein. Aufgrund der Meniskusoperation zerschlug sich der Wechsel zu den Kickers und so nahmen die Frankfurter ihr „Juwel“ wieder auf.

Eine Rückkehr auf den grünen Rasen gab es für Hubert Klein in Frankfurt aber nicht mehr, die erneute schwere Verletzung am Meniskus vor dem Darmstadt-Spiel bedeutete das endgültige Aus.

Bis zum Saisonende will Klein zunächst bei seinem Stammverein in Bingenheim seine Arbeit fortsetzen, was danach kommt, steht noch in den Sternen. Für möglich hält es der 25-Jährige durchaus, dass er in der kommenden Runde einen A- oder sogar Bezirksligisten betreuen wird. Das Fernziel Hubert Kleins ist, in späteren Jahren einmal Trainer bei einem Oberligisten zu werden. Seine nächsten Stationen als Trainer will er dazu nutzen, um Erfahrungen zu sammeln.

(Text mit Genehmigung aus Kicker regional von Uli Gerke).

KSV Bingenheim

Im Juli 1978 feierte der KSV sein 50-jähriges Bestehen.

Aus diesem Anlass wurden zahlreiche Mitglieder für ihre Treue zum Verein geehrt. Auf unserem heutigen Bild, das wir von Mechthild Stete haben, sind zu sehen von links:

Herbert Stete, Josef Weinberger, Horst Weber, Bernd Hietel, Werner Waas, Kurt Günther, Willi Weber, Heinrich Gunderloch, Peter Weinberger, Klaus Pipp, Günther Diehl, Herbert Hinkel, Klaus Dieter Weber, Willi Hinkel, Alfred Gunderloch, Walter Braun und der damalige 1. Vorsitzende Josef Tiefenbach.

Vorne von links sitzen Karl Günther, Alfred Singer, Albert Müller, Rudolf Günther und Erich Braun.