Die Zukunft der Marktgemeinde Eiterfeld gemeinsam gestalten: Unter diesem Leitgedanken kamen interessierte Bürgerinnen und Bürger zur Dorfwerkstatt im Bürgerhaus zusammen. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Eiterfeld mit seinen Ortsteilen im Jahr 2036 aussehen könnte und welche Themen für die kommenden Jahre besonders wichtig sind.
In verschiedenen Arbeitsgruppen wurden Ideen gesammelt, Wünsche formuliert und mögliche Projekte diskutiert. Dabei wurde deutlich, wie unterschiedlich die Blickwinkel der einzelnen Ortsteile sind - gleichzeitig gibt es viele gemeinsame Anliegen, etwa den Erhalt einer guten Infrastruktur, attraktive Angebote für alle Generationen sowie die Stärkung des Zusammenhalts in der Gemeinde.
Die Ergebnisse der Veranstaltung fließen in das Kommunale Entwicklungskonzept (KEK) ein, das derzeit gemeinsam mit dem Büro Stadt + Handel erarbeitet wird. Ziel ist es, daraus konkrete Maßnahmen und Zukunftsperspektiven für die Marktgemeinde und ihre Ortsteile abzuleiten.
Bürgermeisterin Dana Hauke bedankte sich bei allen Teilnehmenden für die engagierte Mitarbeit und die vielen wertvollen Anregungen. „Die Ideen aus der Bürgerschaft sind ein wichtiger Baustein für die weitere Entwicklung unserer Gemeinde“, so Hauke.
Der Beteiligungsprozess wird fortgesetzt. Neben weiteren Dorfwerkstätten sind auch andere Formate geplant, um möglichst viele Perspektiven einzubeziehen.
Die nächste Dorfwerkstatt findet am Mittwoch, 19. August, statt. Alle Bürgerinnen und Bürger aus Eiterfeld und den Ortsteilen sind eingeladen, sich einzubringen. Wer über den weiteren Prozess informiert werden möchte oder eigene Ideen einreichen will, kann sich per E-Mail an Eiterfeld@stadt-handel.de wenden. |