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Mitteilungsblatt für die Gemeinde Freiensteinau
Ausgabe 23/2018
Vereine und Verbände
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Dorfgemeinschaftshaus Radmühl

Renovierung Ruhebank: Auf der Ruhebank haben die Radmühler Ortsbeiratsmitglieder Stephan Möller, Manfred Flach, Matthias Oestreich und Marko Maul Platz genommen und genießen die Sonne und das gemütliche Ambiente am DGH. In den vergangenen Jahren wurde der Außenbereich umgestaltet. Hermann Keller (hinten links) leistete mit 120 Stunden sehr viel; Ortsvorsteher Heiko Wahn (hinten 2. von links) erinnerte daran, dass Friedel Kopp (hinten 3. von links) den Ort aufgefordert habe, sich Gedanken darüber zu machen, wie der Außenbereich gestaltet werden könne. Lars Simpelkamp als Vertreter der Gemeinde (hinten rechts) freute sich über die Eigenleistung von rund 450 Stunden.

Renovierung Treppe: Über diese neue Treppenstufen können die Kinder den Spielplatz jetzt leichter erreichen

Sicherlich ein Blickfang ist der Ruhebereich gegenüber von dem Haupteingang des Dorfgemeinschaftshaus in Radmühl geworden. Damit fügt sich der neu geschaffene Bereich nahtlos in das Ambiente des Außenbereichs ein, der in den letzten Jahren nicht nur eine optische Aufwertung erfahren hat, sondern in der Nutzung auch eine deutliche Verbesserung mit sich gebracht hat.

Dies wurde in den Ausführungen von Ortsvorsteher Heiko Wahn deutlich, als jetzt der Ruhebereich versehen mit zwei Bänken und einem Tisch sowie als optische Abrundung mit einem Steinensemble offiziell eingeweiht wurde.

„Es war nämlich in 2013 als der damalige Bürgermeister Friedel Kopp bei einem Ortstermin wegen der Neugestaltung der Rosenbeete am DGH bemerkte: Macht euch doch einmal Gedanken, wir ihr den gesamten Außenbereich umgestalten könntet“, so Heiko Wahn rückblickend an den Beginn der Aktivitäten. Er nannte die Entfernung von Birnbäumen in 2014 und die Umwandlung von vorhandener Schotterfläche zu elf Parkplätzen, die gepflastert wurden. In 2015 erfolgte die Schaffung einer Kirmesbaumhalterung in Betonausführung. In 2016 wurde dann eine weitere vorhandene Parkfläche um vier gepflasterte Stellplätze vergrößert. Im letzten Jahr entstand dann die Wechselschichtmauer mit Basaltpflasterbegrenzungen und Freisitz. In diesem Jahr folgten die Rabatten mit Schotterlage und Bepflanzung sowie die Verlegung von Blockstufen als Aufgang zum Spielplatz.

„Bei dieser Aufstellung werde eines deutlich, um den finanziellen Rahmen einigermaßen einzuhalten, ist ein sehr großes Maß an Eigenleistung erforderlich“, so der Ortsvorsteher. Er nannte dann 25 Helfer, die fast 450 Stunden an Eigenleistung erbracht haben. Besonders erwähnt wurde Hermann Keller, bei dem allein 120 Stunden zusammengekommen sind, wobei die Zeiten im Büro für Planung nicht eingerechnet seien. Auch danke er ihm für die Beschaffung der Materialien sowie den Einsatz seiner Maschinen, was weitere Ersparnisse mit sich gebracht habe.

Als Vertreter der Gemeinde war Lars Simpelkamp gekommen der die Ansicht vertrat, dass die von der Gemeinde eingesetzten Mittel in Höhe rund 7.000 € für den Ruhebereich sinnvoll verwendet wurden und er fand es bemerkenswert, dass eine so hohe Anzahl von Stunden durch Bürger geleistet worden seien.