„Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten, er ist nicht mehr hier, Jesus ist auferstanden, so wie er es vorhergesagt hat." Dieses sprachen die Engel zu den Frauen, die vor dem leeren Grab standen. Niemand konnte den Herrn Jesus aufhalten, als Er mit seinem Auferstehungsleib aus dem Grab ging, weder der versiegelte schwere Stein noch die bewaffneten römischen Wächter. Die Wächter, die nach Matth. 28,4 schon bebten wie Tote, als sie nur den Engel sahen, der das Grab öffnete.
Wo aber blieb der tote Leib des geopferten Retters Jesus Christus? Dieser irdische, sterbliche Leib wurde von Gott verwandelt in einen geistlichen, unsterblichen Leib der Herrlichkeit. Es ist ein geistlicher, somit ein optisch unsichtbarer Leib, den auch alle die bekommen werden, die dem Herrn Jesus schon hier auf dieser Erde in Wahrheit nachfolgen. Paulus sagt hierzu in 1. Kor. 6,14: „Gott aber hat den Herrn Jesus auferweckt und wird auch uns auferwecken durch seine Macht."
Was uns gezeigt hat, dass der Herr Jesus all die Seinen, für die Er am Kreuz von Golgatha gestorben ist, auch alle Zeit bei sich haben möchte. Dies ist eine geistliche Nähe zum Herrn Jesus, an der sich schon heute alle erfreuen dürfen, die sich zu Jesus Christus bekehrt haben. Und diese Nähe wird ihren Höhepunkt finden, wenn der Herr Jesus wiederkommen wird, um die Seinen zu sich zu holen. Dazu ist es gleich, ob sie dann noch leben oder ob sie schon gestorben sind, wie wir es in 1. Thes. 4,16.17 lesen konnten.
Die Worte des Segens spricht Paulus in Phil. 3,20.21: „Unsere Heimat aber ist im Himmel. Von dort her erwarten wir auch Jesus Christus, unseren Herrn, als Retter, der unseren armseligen Leib verwandeln wird in die Gestalt seines verherrlichten Leibes, in der Kraft, mit der er sich alles unterwerfen kann."
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Bibelstunde: Donnerstags 19:30 Uhr
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