Samstag, den 24. Januar 2026 | |
|
|
|
| Fl | 15.00 h Beichtgelegenheit |
|
|
|
|
| 18.30 h Vorabendmesse |
|
| 3. Sterbegottesdienst für Erika Auth |
|
| f. Karl u. Maria Klug, leb. u. verst. Angeh. |
|
| f. Heinrich u. Paula Beßler u. Angeh. |
|
| JTA f. Hildegard Kullmann u. leb. u. verst. Angeh. |
|
|
|
| Rü | 18.00 h Vorabendmesse |
|
| JTA f. Alwin Lauer u. Eltern |
|
| 3. Sterbegottesdienst f. Karl Herbert |
|
| JTA f. Augusta Rauchegger u. verst. Angeh. |
|
| f. Maria Jahn anl. 90. Geb. u. f. Alfred Jahn u. |
|
| Angeh. |
|
| f. Schwester Seraphica u. Schwester Regina |
|
| f. Pfr. Wigbert Neidert |
|
|
|
Sonntag, den 25. Januar 2026 - 3. Sonntag im Jahreskreis | |
|
|
|
| Bu | 8.00 h Hl. Messe |
|
| f. Emmi Krah u. leb. u. verst. Angeh. |
|
|
|
| Fl | 10.00 h Hochamt |
|
| 2. Sterbegottesdienst für Hans Müller |
|
| f. Hans u. Anna Träger |
|
| JTA f. Simone Möller u. leb. u. verst. Angeh. |
|
| JTA f. Robert Müller, leb. u. verst. Angeh. |
|
| JTA f. Rudolf Brell, leb. u. verst. Angeh. |
|
| f. Alois, Maria u. Johanna Müller |
|
|
|
|
| 18.30 h Dekanatsabendmesse |
|
|
|
| Ma | 11.00 h Hl. Messe |
|
| JTA f. Willi Krebs u. f. Helga Jahn u. Hedwig Kreß |
|
| f. Rosa u. Werner Herdt u. Helga Riebeling |
|
| JTA f. Alfred Heurich |
|
| JTA f. Margarethe Gärtner-Schmitt u. Friederike Leibold |
|
| JTA f. Elli Gärtner, leb. u. verst. Angeh. |
|
| JTA f. Josef Diel, leb. u. verst. Angeh. |
|
| anschl. Aussetzung und Ewig Gebet |
|
|
|
|
| 16.00 h Abschlussandacht EWG |
|
|
|
|
| 18.00 h Sühne-Rosenkranz |
|
|
|
| Sw | 9.00 h Hl. Messe |
|
| f. August u. Gustel Auerbach, leb. u. verst. Angeh. |
|
| f. eine Schwerkranke |
|
|
|
| Kollekten: für unsere Pfarrei | |
|
|
|
Montag, den 26. Januar 2026 | |
|
|
|
| Fl | 18.30 h Rosenkranz |
|
|
|
|
| 19.00 h Hl. Messe |
|
| f. Fridolin Auth, Rüdiger Stey u. leb. u. verst. Angeh. |
|
|
|
Dienstag, den 27. Januar 2026 | |
|
|
|
| Dö | 18.30 h Rosenkranz |
|
|
|
|
| 19.00 h Hl. Messe |
|
|
|
| Fl | 16.30 h Weggottesdienst |
|
|
|
|
| 18.00 h Weggottesdienst |
|
|
|
| SH | 10.00 h Hl. Messe |
|
|
|
Mittwoch, den 28. Januar 2026 | |
|
|
|
| Bu | 9.00 h Hl. Messe |
|
|
|
| Fl | 9.00 h Hl. Messe |
|
| anschl. Rosenkranz |
|
|
|
|
| 18.00 h Deutschland betet - Rosenkranz |
|
|
|
|
| 19.30 h Vortrag im Pfarrheim |
|
| ‚Patientenverfügung‘ |
|
|
|
| Rü | 14.00 h Seniorentreff Rückers: |
|
| Kräppel-Kaffee im Pfarrheim |
|
| Herzliche Einladung an alle Senioren |
|
|
|
Donnerstag, den 29. Januar 2026 | |
|
|
|
| Fl | 19.30 h Aussetzung u. Komplet |
|
|
|
| Ma | 18.00 h Rosenkranz/Familiengebet |
|
|
|
|
| 18.30 h Hl. Messe |
|
|
|
| Rü | 18.00 h Weggottesdienst |
|
|
|
|
| 19.00 h Hl. Messe |
|
|
|
Freitag, den 30. Januar 2026 | |
|
|
|
| Fl | 12.30 h Schülermesse |
|
|
|
| Sw | 18.30 h Rosenkranz |
|
|
|
|
| 19.00 h Hl. Messe |
|
|
|
Samstag, den 31. Januar 2026 | |
|
|
|
| Fl | 15.00 h Beichtgelegenheit |
|
|
|
|
| 18.30 h Vorabendmesse |
|
| JTA f. Horst Weber |
|
| f. Elisabeth u. Werner Thiem |
|
| f. Manfred Hepp, August u. Christine Junk, leb. u. verst. Angeh. |
|
|
|
| Rü | 18.00 h Vorabendmesse |
|
| Kerzenweihe u. Blasiussegen |
|
| 1.JTA f. Hedwig Liebmann u. f. leb. u. verst. |
|
| Angeh. |
|
| 1. JTA f. Josef Braun |
|
| f. Jan Versteeg, leb. u. verst. Angeh. |
|
| f. Dietmar Klös |
|
| f. Aland, Sorg u. Schäfer |
|
|
|
Sonntag, den 1. Februar 2026 - 4. Sonntag im Jahreskreis | |
|
|
|
| Bu | 9.00 h Hl. Messe |
|
| 2. Sterbegottesdienst für Maria Kraft |
|
|
|
| Dö | 8.00 h Hl. Messe |
|
| f. Rosemarie Wiegand, leb. u. verst. Angeh. |
|
| 5. Jahresged. f. Heidi Gitter u. für die Verst. der Fam. Hahner, Schändlinger u. Gitter |
|
|
|
| Fl | 10.00 h Hochamt |
|
| 2. Sterbegottesdienst für Peter Schächer |
|
| JTA f. Josef Auth |
|
| zur Danksagung für Fam. Kullmann |
|
| JTA f. Margarethe Stupp |
|
| JTA f. Rudolf Lauer |
|
|
|
|
| 13.00 h Taufe der Kinder Matteo und Marlon Bug und Levi Happ |
|
|
|
|
| 18.30 h Dekanatsabendmesse |
|
|
|
| Ma | 11.00 h Hl. Messe |
|
| JTA f. Daniel Brons |
|
| f. Leb. u. Verst. d. Fam. Spatz |
|
| JTA f. Eduard Heil, leb. u. verst. Angeh. |
|
| JTA f. Irmgard Larbig, leb. u. verst. Angeh. |
|
|
|
|
| 18.00 h Sühne-Rosenkranz |
|
|
|
| Sw | 10.00 h Hl. Messe mit Pfr. Bruno |
|
| mitgestaltet vom Geselligkeitsverein |
|
| für Leb. u. Verst. des Geselligkeitsvereins Schweben |
|
|
|
| Kollekten: für unsere Pfarrei | |
|
|
|
Am 28. Dezember 2025 hielten Fuldas Lebensschutzbewegungen zum 35. Mal eine Andacht für die ungeborenen Kinder ab, die von zahlreichen Menschen unterstützt und begleitet wurde.
Um 18 Uhr begann am Domplatz die Lichterprozession, die in einer Atmosphäre der Stille zur Mariensäule am Fuße des Frauenbergs zog.
Dort wurden Lieder gesungen, Fürbitten gehalten und der Rosenkranz gebetet.
Die Veranstalter erinnerten daran, dass das Bundesverfassungsgericht den Staat verpflichtet habe, ungeborenes Leben zu schützen. Der anwesende emeritierte Bischof Algermissen dankte den Gläubigen für ihre Teilnahme und zeigte sich in seiner Rede gleichzeitig tief besorgt, weil das eigentlich verfassungsgemäß garantierte Recht auf Leben aktuell immer stärker bedroht wird. Er verwies auf die Initiative „My voice, my choice“, die die Einrichtung eines EU-Fonds für das Töten ungeborener Kinder möchte und dabei von einer Mehrheit der Abgeordneten des EU-Parlaments in einem Beschluss Mitte Dezember unterstützt wurde.
Die Menschwerdung Jesu in der Heiligen Familie zeigt uns die hohe Würde jedes Menschen - auch des noch nicht geborenen - und die große Bedeutung der Familie in den Augen des liebenden Vaters im Himmel. Die heilige Mutter Teresa, die im Jahr 1979 den Friedensnobelpreis erhalten hatte, ermahnte während der Verleihung die Völkergemeinschaft und sagte, dass Abtreibung der größte Zerstörer des Friedens sei. „Für mich sind Nationen, die Abtreibung legalisiert haben, die ärmsten Länder“, führte Mutter Teresa damals weiter aus.
Folgen wir dem Aufruf von Mutter Teresa an uns alle: “Lassen Sie uns alle in das Gebet einstimmen: Gott, gib uns den Mut, jedes ungeborene Kind zu schützen. Denn das Kind ist das größte Geschenk Gottes für die Familie, für ein Volk und für die Welt.“
Silberschmied Ralf Auerbach hat der Herz-Jesu-Kirche in Schweben ein neues, handgefertigtes Weihrauchfass sowie ein passendes Weihrauch-Schiffchen gestiftet. Beide Objekte wurden von ihm in seiner Werkstatt in Schweben hergestellt.
Ralf Auerbach: „“Die Geschichte der Kirche eines Dorfes ist immer auch die Geschichte von Menschen des Dorfes, von Ihren Träumen und Nöten. Bei der Beschäftigung mit dem Kirchengebäude und der Vasa Sacra habe ich mich immer gefragt, wie die Menschen in Zeiten großer Armut und wirtschaftlichen Nöten so viel geben konnten, um diese Dinge zu schaffen.
Es gibt dazu viele Geschichten: Vom Bau der Kirche, als die Dorfgemeinschaft den Kirchenbau bewerkstelligt hat. Wie der Bau durch Grundstückstausch ermöglicht wurde. Oder wie eine spätgotische Pieta nach Schweben gekommen ist.
Zur Vasa Sacra der Schwebener Kirche gehört auch ein silberner Kelch mit einer flachen Cuppa, der in den 1940er Jahren von einer Schwebener Familie gestiftet wurde. Warum? Was war der Grund? Dankbarkeit oder die Bitte um Gesundheit und gute Heimkehr? Ich denke es gibt immer wieder Momente, in denen man innehalten und dankbar sein soll, dass es „bis hierhin gut ging“.
Auch Auerbachs Gründe für die Arbeit und Schenkung sind persönlich. Zum einen möchte er seine Freude und Dankbarkeit über die Geburt seiner Enkeltochter ausdrücken. Zum anderen möchte er am „Haus Gottes“ mitarbeiten.
So ist ein bleibendes Geschenk für die ganze Dorfgemeinschaft entstanden - etwas, woran man sich noch lange erfreuen und erinnern wird.
Somit dient das Weihrauchfass nicht nur als liturgisches Gerät, sondern verweist auch auf die Verbindung zur örtlichen Kirche - ein Stück Heimat, das bei festlichen Gottesdiensten mitschwingt. Auch die Gestaltung des Fasses weist eine Besonderheit auf: In der oberen Wölbung ist ein Kirchturm eingearbeitet, der sich am Turm der Herz-Jesu-Kirche Schweben orientiert.
Am 31. Juli 2025 besuchten die Messdiener aus Schweben Ralf Auerbach in seiner Werkstatt. Dort erklärte er ihnen, wie ein Weihrauchfass gebaut wird, welche Gedanken in die Gestaltung des Fasses eingeflossen sind und warum er es der Kirche stiften wollte. Zum Abschluss wurde ein Gruppenfoto gemacht, das diesen Anlass in Erinnerung hält.
Das neue Weihrauchfass wurde erstmals am 1. August 2025 in einem besonders gestalteten Gottesdienst mit Neupriester Andreas Szumski verwendet. Die offizielle Einführung fand nun ein paar Monate später statt: Am 28. November 2025 wurde es im Rahmen der Weihnachtsfeier der Schwebener Messdiener in einem Gottesdienst mit Regens Dr. Dirk Gärtner, dem ehemaligen Kaplan der Pfarrgemeinde Christkönig Flieden, in der Herz-Jesu-Kirche in Schweben feierlich eingeführt.
Demnach wird das Weihrauchfass schon jetzt regelmäßig genutzt und verleiht den Gottesdiensten einen festlichen Rahmen.
Die Kirchengemeinde Schweben bedankt sich bei Ralf Auerbach für die Stiftung, die künftig Teil des kirchlichen Lebens in Schweben bleibt.
Vergelt’s Gott!