von oben v.l. Lenny Elter, Carlo Möller, Ole Mattke, Florentin Mohr, Damian Leonhardt Wehner; v.l. Frieda Weider, Leonie Rehberg, Mara Gassmann, Leila Marie Will, Jana Zentgraf, Samira Sosinka, Lenja Weimann, Anna Katharina König, Paul Hausdörfer, Seraphin Günther, Aaron Ackermann, v.l. Marleen Spieler, Johanna Kunzendorf, Catherine Hohmann, Annabell Möller, Lene Nimmich, Elena Wingenfeld, Paul Reißmüller, Ben Trappberger, Lucas Böttger, Jannick Teichmüller, Jonathan Reilard, v.l. Luisa Heller, Amelie Laibach, Magdalena Henkel, Hilde Ingrid Mihm, Henry Eisemann
Geisa. In einem festlichen Gottesdienst und großer Gemeinschaft haben 32 Jugendliche am 28. Juni 2026 in der katholischen Stadtpfarrkirche „St. Philippus und Jakobus“ in Geisa das Sakrament der Firmung empfangen. Für sie war dieser Tag ein wichtiger Schritt auf ihrem Glaubensweg – und zugleich ist es ein starkes Zeichen, dass so viele junge Menschen bewusst den christlichen Lebensweg weitergehen möchten.
Bereits vor dem Hochamt versammelten sich die Firmlinge, ihre Paten sowie einige Eltern am Athanasius-Kircher-Haus, um Weihbischof Karlheinz Diez und Pfarrer Martin Lerg zu empfangen. Die Geisaer Stadtkapelle begrüßte die beiden Geistlichen mit dem Lied „Gott wir preisen deine Güte“ sowie einem Blasmusikstück, was zur Freude aller Anwesenden beitrug.
Im Anschluss daran startete der Tag mit einem Morgenlob, gestaltet von Barbara Hausdörfer. Danach zogen die Firmlinge und Paten, begleitet von der Stadtkapelle, feierlich in die Kirche ein. Für die musikalische Umrahmung der Messfeier sorgten der Organist Uli Göb sowie Corina Glotzbach und ihre Kinder mit modernen Lobpreisliedern.
Die katholische Stadtpfarrkirche war bis auf den letzten Platz gefüllt, als Weihbischof Prof. Dr. Karlheinz Diez aus Fulda gemeinsam mit Pfarrer Martin Lerg aus Geisa diesen Festgottesdienst gestaltete. In seiner Predigt stellte er die sieben Gaben des Heiligen Geistes in den Mittelpunkt. Diese sollen den Jugendlichen Orientierung und Halt geben – sowohl im Glauben als auch bei den Herausforderungen des Alltags. Die Firmung gehört zu den sieben Sakramenten der katholischen Kirche und vollendet schließlich die Taufe. Zum Höhepunkt des Gottesdienstes – dem Empfang des Sakramentes, traten die Jugendlichen im Beisein ihrer Paten dann einzeln vor den Firmspender.
In Vorbereitung darauf, haben sich die Firmlinge in den Wochen zuvor gemeinsam mit Pfarrer Martin Lerg intensiv mit ihrem Glauben, persönlichen Lebensfragen und der Bedeutung von Gemeinschaft auseinandergesetzt. Unterstützt wurden sie auch von Barbara Hausdörfer und Klarissa Nitsche, die verschiedene, teils religiöse Aktivitäten organisierten und auch begleiteten.
Ein besonderer Dank gilt allen, die die Jugendlichen auf ihrem Weg zur Firmung unterstützt und diesen Tag mitgestaltet haben.