Freuen sich über eine bessere Versorgung (v.l.): Sascha Hardt (CVJM), Marcus Hief (EAM), Anke Schwarz (CVJM), Marion Sander (Bürgermeisterin), Yvonne Kumlehn (Bauamtsleiterin), Detlef Stein (CVJM)
Im Ortsteil Rodenroth hat die EAM Netz die Stromversorgung weiter ausgebaut und trägt damit den gestiegenen Anforderungen an die Stromversorgung Rechnung. Der Christliche Verein Junger Menschen (CVJM) stellt die Wärmeversorgung seines Freizeitgeländes in Rodenroth auf Wärmepumpe um. Dafür ist ein leistungsstärkerer Niederspannungsanschluss notwendig geworden. Die Arbeiten hierfür hat die EAM Netz genutzt, um auch das eigene Niederspannungsnetz zu verstärken und eine Ortsnetzstation zu erweitern.
Rund 75.000 Euro hat der kommunale Energieversorger hier investiert. Um sich ein Bild vom Stand der Baumaßnahme zu machen, trafen sich Greifensteins Bürgermeisterin Marion Sander, CVJM-Hausleiterin Anke Schwarz und der Leiter der EAM Netzregion Dillenburg Marcus Hief, vor Ort.
In Rodenroth wurden rund 300 Meter Niederspannunskabel für den Netzanschluss des CVJM und weitere ca. 450 Meter Niederspannungskabel für die EAM verlegt und eine Ortsnetzstation in diesem Bereich technisch erweitert. „Die Verstärkung des Niederspannungsnetzes in diesem Bereich erfolgt auch mit Blick nach vorn und dem weiter steigenden Bedarf für die Umsetzung der Energiewende. Wir freuen uns über die gute Zusammenarbeit mit dem CVJM und dass wir die Synergien beim Ausbau nutzen konnten“, sagte Marcus Hief.
Auch Anke Schwarz freut sich über die gemeinsame Baumaßnahme: „Die Zusammenarbeit mit der EAM lief reibungslos. Wir sind froh, dass wir nun die Möglichkeit haben, auf eine Versorgung mit Wärmepumpe umzustellen und damit einen Beitrag zur Energiewende leisten können.“ „Für die Kommune hat die Netzverstärkung einen weiteren positiven Effekt. „Rodenroth profitiert durch die Investition der EAM von einer noch höheren Versorgungssicherheit. Das ist ein wichtiger Aspekt für die Zukunftssicherheit unserer Kommune“, sagte Marion Sander.