Die Kirchengemeinde hat am 16.05.2026 ihren Kirchenpatron, den hl. Johannes Nepomuk, unter dem Motto Perspektivwechsel gefeiert.
Die Planung dieses Tages wurde durch den doppelten hl. Johannes Nepomuk inspiriert, der seinen Blick nach Westen und Osten richtet, um die Perspektive zu weiten.
Die Gottesdienstbesucher beschäftigten sich mit 3 wesentlichen Punkten:
| Seht hin! | Wo nehmen wir kleine Zeichen der Fürsorge Gottes in der Schöpfung wahr? |
| Seid gewiss! | Wo haben wir Zuversicht? |
| Sucht zuerst! | Was suchen wir zuerst? |
Gott weiß, was wir brauchen!
Mit dieser Zuversicht waren wir uns einig, wir brauchen Gemeinschaft und den Frieden mit uns selbst, unseren Nächsten und der Welt.
Begleitet wurde der Gottesdienst mit neuen geistlichen Liedern von der Musikgruppe
„So isset“ aus Niedertiefenbach.
Gemeinschaft feierten wir anschließend im großen Saal im Pfarrheim. Bei böhmischen/tschechischen Köstlichkeiten und dem einen oder anderen guten Getränk kamen die Besucher miteinander ins Gespräch und verweilten noch eine Zeit lang im Pfarrheim / auf dem Franziskushof, wo für die Kinder Stockbrot und Spiele angeboten wurden.
Ein besonderer „Perspektivwechsel“ war das Luftballonsteigen für die Kleinsten. Wir sind gespannt, welcher der Luftballons am weitesten geflogen ist und welcher Weg über die „Grenzen“ hinweg eingeschlagen wurde.
Menschen brauchen und lieben ihre täglichen Gewohnheiten und Rituale. Doch ab und zu tut es gut, aus ihnen auszubrechen, der Routine zu entfliehen und den Blick in eine andere Richtung zu lenken.
Dieser „Perspektivwechsel“ hilft auch, den eigenen Horizont zu erweitern, um Orte, Menschen und deren Bedürfnisse, Wünsche und die Welt um uns herum achtsamer wahrzunehmen.
Einfach mal Zeit nehmen und genau hinschauen – den Blick weiten, sich selbst damit etwas Gutes tun und der Welt wieder neu oder auch anders auf die Spur zu kommen.
Es war ein schönes Fest.
… vielleicht sind Sie im nächsten Jahr auch (wieder) dabei.