... aus der Schmunzelecke des Mitteilungsblattes der Gemeinde Hofbieber vom 05.08.1977
Wer kennt sie nicht – die kleinen Anekdoten, kuriosen Fundstücke und Erinnerungen, die uns mit einem Schmunzeln in vergangene Zeiten zurückversetzen? In dieser Ausgabe nehmen wir Sie mit auf eine vergnügliche Reise in das Jahr 1977. Unsere Schmunzelecke bringt längst Vergessenes zurück ans Licht – mit einem Augenzwinkern und einem Hauch Nostalgie. Wer erinnert sich daran:
Im Sommer 1977 fragt ein amerikanischer Tourist einen bayerischen Almwirt. „Bei Ihnen regnet’s wohl immer?“ darauf der Wirt: „Naa, im Winter scheint’s!“
„Stimmt es, dass ihre Frau künstlerisch veranlagt ist?“ – „Stimmt! Wie die Suppe schmeckt, ist ihr egal. Hauptsache, sie hat eine schöne Farbe“.
Entschlossen baut sich der schöne Emil vor einem Chef auf: „Herr Direktor, ich meine, dass mein Gehalt in keinem Verhältnis zu meinen Leistungen steht!“ „das meine ich auch“, sagt der Chef, „aber ich kann Sie schließlich nicht verhungern lassen!“
Fast eine Stunde sucht der Generaldirektor vor dem Flugplatz den Fahrer, der ihn abholen soll. Schließlich fragt er den Fahrer eines großen Wagens: „Sollen Sie mich abholen? Hat Ihr Chef Ihnen denn nicht gesagt, wie ich aussehe?“ „Das schon – aber es sind schon so viele mit Schmierbauch und Säufernase aus der Halle gekommen!“
„Wie können Sie behaupten, Ihr Hotelzimmer sei zu feucht gewesen – bringen Sie mir erstmal Beweise!“ sagt der Reisebüro-Agent zum reklamierenden Kunden. „Gern“ antwortet er. „Als ich einmal abends eine Mausefalle aufstellte, saß am nächsten Morgen ein Fisch darin!“
Schrieb die schöne Eva auf eine Bekanntschaftsanzeige: „Mit einem ersten Treff am Sonntag bin ich einverstanden. Bitte tragen Sie als Erkennungszeichnen über dem rechten Arm einen Nerzmantel – Größe 38.“
„Was, Tünnes“ sagt Schäl, „du machst mit deiner Frau eine Reise nach Italien und nimmst deine Schwiegermutter mit?“ „Ja, Tünnes, sie sagt alle Augenblicke „Neapel sehen und sterben“. Nun will ich sie beim Wort nehmen“.
Die Hauptaufgabe des Henkers ist die Hauptaufgabe des Opfers.