aus der Schmunzelecke des Mitteilungsblattes der Gemeinde Hofbieber vom 12.08.1977
Wer kennt sie nicht - die kleinen Anekdoten, kuriosen Fundstücke und Erinnerungen, die uns mit einem Schmunzeln in vergangene Zeiten zurückversetzen? In dieser Ausgabe nehmen wir Sie mit auf eine vergnügliche Reise in das Jahr 1977. Unsere Schmunzelecke bringt längst Vergessenes zurück ans Licht - mit einem Augenzwinkern und einem Hauch Nostalgie. Wer erinnert sich daran:
„Wie konnte es passieren, dass uns der Gangster wieder entkommen ist? Ich hatte Ihnen doch genug Leute zur Verfügung gestellt und Ihnen ausdrücklich befohlen, alle Ausgänge des Hotels zu besetzen!" „Das haben wir auch getan, Herr Inspektor, der Kerl muss durch einen Eingang entwischt sein."
Nur schrittweise schiebt sich das Taxi durch die verstopfte Innenstadt. Nervös fragt der Fahrgast: „Können Sie denn nicht schneller vorankommen?" „Kann ich" sagt der Taxifahrer, „aber ich darf den Wagen nicht alleinlassen".
„Tünnes, ich glaub‘ ich muss dringend zum Arzt". „Was fehl dir denn?" „Früher konnte ich 15 Glas Bier wie nichts hintereinander trinken. Heute muss ich nach jedem dritten Glass einen Korn haben".
Die fünfjährige Karin weiß, dass Mutti tüchtig essen und trinken muss, wenn das Baby in ihrem Bauch wachsen soll. Sie bringt deshalb ihrer Mama ein Glas Milch. Als diese das Glas ausgetrunken hat, plappert Karin: „Und wer wischt nun dem Baby den Mund ab?"
Es war an einem heißen Augusttag, als die Ehefrau die Familie fragt: „Na, was wollt ihr denn heute gerne essen?" Prompt erwidert die achtjährige Manuella: „Ist mir egal, Mama, HAUPRSACHE, das Mittag ist kaltgekocht".
Meinte der Personalvertrauensmann zum Generaldirektor: „Was heißt hier soziale Leistungen? Die Kaffeepause, die Sie einführen wollen, ist doch nur ein hinterlistiger Versuch, uns wach zu halten!"
Zwei Pennbrüder sitzen auf der Parkbank. Plötzlich zieht der eine einen Groschen aus der Tasche und legt ihn neben sich. „Was soll denn das?" fragt der andere. „Ach, nichts weiter. Ich möchte nur auch einmal Geld auf der Bank haben".
Der Chef ist wie alle anderen, er weiß es nur nicht.