→ Über 2aus der Schmunzelecke des Mitteilungsblattes der Gemeinde Hofbieber vom 23.09.1977
Wer kennt sie nicht – die kleinen Anekdoten, kuriosen Fundstücke und Erinnerungen, die uns mit einem Schmunzeln in vergangene Zeiten zurückversetzen? In dieser Ausgabe nehmen wir Sie mit auf eine vergnügliche Reise in das Jahr 1977. Unsere Schmunzelecke bringt längst Vergessenes zurück ans Licht – mit einem Augenzwinkern und einem Hauch Nostalgie. Wer erinnert sich daran:
„Wenn wir heiraten, bist du dann bereit, das Rauchen aufzugeben?“ – „Schön, in Gottes Namen, ich gebe es auf.“ – „Das Trinken auch, Liebling?“ – „Wenn es unbedingt sein muss“. – „Es gibt noch eine Reihe von Dingen, die du aufgeben musst… einverstanden?“ – „Ja, meine Liebe. Eben ist mir nämlich der Gedanke gekommen, dass ich es aufgeben muss, dich zu heiraten.“
Ein Mann rennt schreiend über den Rathausplatz: „Ein Wunder! Ein Wunder ist geschehen! Ich kann wieder laufen!“ Fragt ein Passant: „Sind Sie etwa plötzlich ihr Rheua losgeworden?“ – „Nein, man hat mir mein Auto geklaut“.
„Das ist ein sehr gutes Buch“, sagt der Buchhändler zu Herrn Zwiebel und erzählt begeistert von der Handlung. Plötzlich schaut er Zwiebel zweifelnd an. „Aber vielleicht ist es Ihnen zu schwer?“ – „Nein“, sagt Zwiebel, „ich habe mein Auto draußen“.
Vor einer Schule ist ein Schild angebracht worden: „Liebe Autofahrer, achten Sie darauf, dass Sie keine Kinder anfahren.“ Ein Schüler schrieb darunter: „Bitte, warten Sie lieber auf die Lehrer“.
Ein Radfahrer fährt eine alte Frau an, die ihm plötzlich über den Weg gelaufen ist. „Da haben Sie aber Schwein gehabt, dass Sie mir an meinem freien Tag begegnet sind“, sagt er, „normalerweise fahre ich eine Dampfwalze“.
„Bei dem letzten Wirbelsturm ist auch die Stadt Ptliktewtk zerstört worden“, erzählt einer, gerade von de Reise zurückgekehrt. „Ist ja schrecklich,“ meint der andere, „und wie hat diese Stadt vor dem Wirbelsturm geheißen?“
Peter kommt am letzten Schultag nach Hause: der Vater möchte das Zeugnis sehen. „Das habe ich mal dem Uwe geliehen. Der möchte damit nämlich seinen Vater erschrecken“.
Die Monatsversammlung der Hellseher muss wegen unvorhergesehener Ereignisse verschoben werden!