... aus der Schmunzelecke des Mitteilungsblattes der Gemeinde Hofbieber vom 11.11.1977
Wer kennt sie nicht – die kleinen Anekdoten, kuriosen Fundstücke und Erinnerungen, die uns mit einem Schmunzeln in vergangene Zeiten zurückversetzen? In dieser Ausgabe nehmen wir Sie mit auf eine vergnügliche Reise in das Jahr 1977. Unsere Schmunzelecke bringt längst Vergessenes zurück ans Licht – mit einem Augenzwinkern und einem Hauch Nostalgie. Wer erinnert sich daran:
„Emma, warum isst du denn nicht mit? Das Pilzgericht schmeckt doch ganz herrlich. Möchte nur wissen, woher du das Rezept hast.“ – „Aus einem Kriminalroman!“
Ein Mann kommt zum Waffenhändler und verlangt eine Pistole. „Eine kleine, eine große, eine lange oder eine kurze?“ will der Händler wissen. „Eine für sechs Personen“, sagt der Kunde.
„Mutti, heute hat mich der Lehrer vor der ganzen Klasse gelobt!“ – „So, was hat er denn gesagt?“ – „Er hat gerufen: Ihr seid alle Schafsköpfe, aber Dieter ist der größte!“
„Kann man für etwas bestraft werden, was man nicht gemacht hat?“ fragt Fritzchen spitzbübisch den Lehrer. „Nein“, antwortet der, „natürlich nicht“. „Da habe ich aber ein unerhörtes Glück gehabt. Ich habe nämlich meine Schularbeiten heute nicht gemacht.“
„Stimmt das wirklich, Emil? Erika hat die Verlobung mit dir aufgelöst, nur weil du behauptet hast, ihre Strumpfhosen hätten falten?“ – „Ja, denn an diesem Tag trug sie gar keine Strumpfhosen!“
„Liebling“, sagt Frau Meier zu ihrem Ehemann, „wir müssen ab jetzt sehr sparsam sein: „Du darfs kein Bier mehr trinken, und ich werde dir das Rauchen abgewöhnen!“
„Was, du hilfst deiner Frau beim Geschirrspülen?“ fragt der Freund entsetzt. „Ja freilich – dafür hilft sie mir ja auch bei der großen Wäsche!“
„Seit ich die Übersicht völlig verloren habe, fühle ich mich viel wohler.“