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Blickpunkt Hofbieber - Amtliches Verkündungsorgan für die Gemeinde Hofbieber
Ausgabe 32/2026
Aus dem Rathaus wird berichtet
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Reise in die Vergangenheit...

... aus der Schmunzelecke des Mitteilungsblattes der Gemeinde Hofbieber vom 07.02.1975

Wer kennt sie nicht – die kleinen Anekdoten, kuriosen Fundstücke und Erinnerungen, die uns mit einem Schmunzeln in vergangene Zeiten zurückversetzen? In dieser Ausgabe nehmen wir Sie mit auf eine vergnügliche Reise in das Jahr 1975. Unsere Schmunzelecke bringt längst Vergessenes zurück ans Licht – mit einem Augenzwinkern und einem Hauch Nostalgie. Wer erinnert sich daran:

Von einem stark schielenden Richter steht drei Zeugen. Sie werden über den Eid belehrt und zur Wahrheit ermahnt. Dann wendet der Richter sich an den ersten und fragt: „Haben Sie mich verstanden?“ Darauf antwortet der zweite, „Jawoll, Herr Richter.“ „Sie habe ich doch gar nicht gefragt,“ sagt der Richter. „Ich habe auch gar nicht geantwortet“, erwidert der dritte Zeuge.

„Großvater hatte recht, als er mir sagte, ich solle nicht in den Nachtclub gehen, weil es da Dinge gäbe, die ich nichtsehen sollte.“ „Und was hast du im Nachtclub gesehen?“ „Meinen Großvater.“

Warum gibt es unter den Beamten keine Ostfriesen? So blöd sind selbst die nicht!

Eine Frau holt den Arzt zu ihrem kranken Mann. Der Arzt gibt ein Mittel zum Schwitzen ein. Am ersten Tag passiert nichts. Nach einer größeren Dosis passiert am zweiten Tag auch nichts. Am dritten Tag ist der Mann tot. Der Arzt wundert sich, da das Mittel harmlos ist und die Krankheit ebenfalls. Darauf erklärt die Frau: „Wissen Sie Herr Doktor, mein Mann ist Beamter und bevor er schwitzt, stirbt er lieber.“

Wer sich nicht selbst zum Besten haben kann, der ist gewiss nicht von den Besten.

(Goethe)