…aus der Schmunzelecke des Mitteilungsblattes der Gemeinde Hofbieber vom 11.04.1975
Wer kennt sie nicht – die kleinen Anekdoten, kuriosen Fundstücke und Erinnerungen, die uns mit einem Schmunzeln in vergangene Zeiten zurückversetzen? In dieser Ausgabe nehmen wir Sie mit auf eine vergnügliche Reise in das Jahr 1975. Unsere Schmunzelecke bringt längst Vergessenes zurück ans Licht – mit einem Augenzwinkern und einem Hauch Nostalgie. Wer erinnert sich daran:
„Gustav“, meinte Irma schwärmerisch auf der Parkbank zu ihrem jugendlichen Liebhaber, „die erste große Liebe ist doch etwas ganz herrliches!“ – „Ja“, nickte da der Primaner Gustav, „aber mit dir ist es auch ganz schön!“
„Herr Zeuge“, sagte der Richter, „die beiden Gegner gingen also mit Stühlen aufeinander los. Haben sie denn nicht versucht, die Streitenden zu beruhigen?“ – „Das ging nicht, Herr Richter“, zuckte der Zeuge die Schulter, „es war kein Stuhl mehr da.“
„Fräulein Blümchen, nach der neuen Dienstpostenbewertung können sie nicht höhergruppiert werden, weil sei keine selbständigen Entscheidungen zu treffen haben.“ „Aber doch Herr Breikopf, wenn der Chef brüllt: Holen sie mir diesen Idioten! Habe ich zu entscheiden welchen.“
Tünnes trifft am Kölner Dom den Schäl. „Mensch Schäl,“ sagt der Tünnes, „du hast eine unwahrscheinliche Ähnlichkeit mit meinem Bekannten, dem Graben Bobby.“ „Du spinnst doch“, meinte da der Schäl, „der ist doch viel schöner wie ich!“ „Das stimmt schon,“ entgegnete da der Tünnes, „aber du schuldest mir auch schon seit Wochen 300,00 DM!!!“