…aus der Schmunzelecke des Mitteilungsblattes der Gemeinde Hofbieber vom 18.04.1975
Wer kennt sie nicht – die kleinen Anekdoten, kuriosen Fundstücke und Erinnerungen, die uns mit einem Schmunzeln in vergangene Zeiten zurückversetzen? In dieser Ausgabe nehmen wir Sie mit auf eine vergnügliche Reise in das Jahr 1975. Unsere Schmunzelecke bringt längst Vergessenes zurück ans Licht – mit einem Augenzwinkern und einem Hauch Nostalgie. Wer erinnert sich daran:
Vater zum stinkfaulen Gammel Sohn: „ich sehe für deine Zukunft schwarz, Oskar. Was willst du eigentlich werden?“ „Am liebsten Kassierer auf einem gebührenfreien Parkplatz.“
Der Ehemann kommt betrunken nach Hause. Er hält sich am Türpfosten des Schlafzimmers fest, alles dreht sich um hin. Knurrt die Frau: „Willst du denn nicht endlich ins Bett gehen, Eich?“ „Das will ich – hupp – durchaus. Ich warte – hupp – bloß, dass es hier einmal vorbeikommt…!“
Der Direktor hatte eine bezaubernde Sekretärin engagiert. „Ihre Briefe“, sagte er eines Morgens mit lobendem Blick, werden von Tag zu Tag besser.“ „Wirklich!“ strahlte die junge Dame. „Aber ja! Bald wird der Tag kommen, an dem wir einen wegschicken können.“
„Mann, wie konnten Sie bloß sechsmal daneben schießen?“ – „Weil ich bloß sechs Patronen hatte, Herr Hauptmann!“
„Gustav“, staunte ein Freund, als er den flotten Gustav zufällig auf der Straße traf, „jetzt hast du also doch geheiratet?“ – „Ja, weißt du“, klärte der flotte Gustav seinen Freund auf, „als Junggeselle habe ich mich weder zu Hause noch in den Gaststätten wohlgefühlt. Jetzt fühle ich mich wenigstens in den Gaststätten wohl!“