Aus der Schmunzelecke des Mitteilungsblattes der Gemeinde Hofbieber vom 17.06.1977
Wer kennt sie nicht – die kleinen Anekdoten, kuriosen Fundstücke und Erinnerungen, die uns mit einem Schmunzeln in vergangene Zeiten zurückversetzen? In dieser Ausgabe nehmen wir Sie mit auf eine vergnügliche Reise in das Jahr 1977. Unsere Schmunzelecke bringt längst Vergessenes zurück ans Licht – mit einem Augenzwinkern und einem Hauch Nostalgie. Wer erinnert sich daran:
„Herr Direktor“, meldet das Zimmermädchen, „der Gast von Zimmer 17 hat einen Lachkrampf. Soll ich den Arzt rufen?“ „Nicht nötig“, sagt der Hotelboss, „zeigen Sie ihm einfach die Rechnung!“
„Oh, Fräulein Erika“, fleht der schöne Friedrich, „möchten Sie mich zum glücklichsten Mann der Welt machen?“ „Von ganzem Herzen“, haucht Erika errötend mit zwei schimmernden Tränen in den Augen. „Dann stellen Sie mich bitte Ihrer Freundin Marianne vor!“
Die junge Frau zu ihrer Mutter: „Paul ist gemein! Er hat alles Geld aus der Sparbüchse unseres Jungen genommen.“ „Woher weißt du denn das?“ „Weil ich mir einen Hut dafür kaufen wollte.“
Mutter wird von ihren vier Sprösslingen gefragt, was sie sich zum Geburtstag wünsche. „Ich wünsche mir nicht als vier brave Kinder“, sagt sie. Darauf die Älteste: „Aber dann wären wir ja acht. Ist das nicht zu viel?“
Der kleine Karl hat zu seinem Geburtstag einen Korb voll Überraschungseier bekommen. Artig bietet er sie den Tanten und Onkeln an, die alle dankend ablehnen. Nur Onkel Paul bietet er nichts an. „Karlchen“, mahnt die Mutter, „du hast Onkel Paul übersehen.“ Flüstert der kleine Mann: „Dem nicht, der nimmt!“
„Dddaaasss ist doch! Ddddu kommst mit einer Maschinenpistole in den Musikunterricht?“, stottert der Lehrer, als er Tonis Geigenkasten geöffnet hat. „Wo hast du den die her?“ „Oh, verdammt!“, murmelt der Kleine. „Die hab ich von meinem Vati, und der steht jetzt mit einer Geige in der Stadtsparkasse.“
Rhabarber-Kompott schmeckt noch besser, wenn statt Rhabarber Erdbeeren verwendet werden!