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Blickpunkt Hofbieber - Amtliches Verkündungsorgan für die Gemeinde Hofbieber
Ausgabe 42/2026
Aus dem Rathaus wird berichtet
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Reise in die Vergangenheit…

…aus der Schmunzelecke des Mitteilungsblattes der Gemeinde Hofbieber vom 22.08.1975

Wer kennt sie nicht – die kleinen Anekdoten, kuriosen Fundstücke und Erinnerungen, die uns mit einem Schmunzeln in vergangene Zeiten zurückversetzen? In dieser Ausgabe nehmen wir Sie mit auf eine vergnügliche Reise in das Jahr 1975. Unsere Schmunzelecke bringt längst Vergessenes zurück ans Licht – mit einem Augenzwinkern und einem Hauch Nostalgie. Wer erinnert sich daran:

Drei Schildkröten sitzen im Wohnzimmer und spielen Skat. Im Laufe des Abends gehen ihnen die Zigaretten aus, sagt die eine Schildkröte zur anderen: „Hol´ uns doch mal Zigaretten“. Diese steht auf und geht. Eine Stunde vergeht, zwei, drei…. Nach fünf Stunden geht die Tür auf und die Schildkröte fragt: „Mit oder ohne Filter?“

Zwei Freundinnen treffen sich. Fragt die eine: „Woher kommst du?“ – „Ich war im Schönheitssalon.“ „Und warum bist du nicht drangekommen…?“

Der Chef trifft Brösel, einen alten Beamten, der gerade vom Frisör kommt, und meint missbilligend: „Sie können doch während der Dienstzeit nicht zum Frisör gehen!“ Darauf entgegnet der Angesprochene: „Meine Haare wachsen doch auch in der Dienstzeit.“ „Aber doch nicht nur in der Dienstzeit“. Widerspricht der Chef. „Alle habe ich mir ja auch nicht abschneiden lassen“, erklärte darauf Brösel.

Höchst unzufrieden mit seiner sündigen Gemeinde, predigt der Pfarrer am Sonntag über die Qualen der Hölle. Nach kurzer Zeit sind alle Gläubigen zu Tränen gerührt und erschrocken. Diese Wirkung seiner Worte lassen auch den Prediger weich werden, und er ruft den schluchzenden Kirchgängern schließlich zu: „So nehmt es doch nicht so schwer, vielleicht ist ja auch alles gar nicht wahr.“