… aus der Schmunzelecke des Mitteilungsblattes der Gemeinde Hofbieber vom 05.09.1975
Wer kennt sie nicht – die kleinen Anekdoten, kuriosen Fundstücke und Erinnerungen, die uns mit einem Schmunzeln in vergangene Zeiten zurückversetzen? In dieser Ausgabe nehmen wir Sie mit auf eine vergnügliche Reise in das Jahr 1975. Unsere Schmunzelecke bringt längst Vergessenes zurück ans Licht – mit einem Augenzwinkern und einem Hauch Nostalgie. Wer erinnert sich daran:
In Anwesenheit von Graf Bobby wird über berühmte Ärzte gesprochen. Unter anderem erzählte der Gastgeber, dass er einen Chirurgen gekannt hätte, der an sich selbst eine Blinddarmoperation vorgenommen habe. „Ach bitte schön“, meldete sich da Graf Bobby, der ganz interessiert zugehört hat, „wissen sie vielleicht, ob mit oder ohne Narkose?“
Bumski ging mit seiner Frau vom Kino nach Hause. „Amalie“, sagte da Bumski zu seiner besseren Ehehälfte, „mir hat am besten der Teil des Filmes gefallen, bei der die Frau, die vor uns saß, sagte, du solltest endlich einmal deinen Mund halten!“
Der Gefängnisdirektor zum neuen Wärter: „Meinen Sie, dass Sie dieser Aufgabe gewachsen sind? Die Gefangenen sind sehr schwierig!“ „Nicht bei mir! Wer nicht pariert, fliegt raus.“
Zwei Beamte sitzen im Büro am Schreibtisch. Plötzlich fragt der eine: „Ei sag´ mal Franz, wie schreibt man ein großes F?“ „Warum willst Du denn überhaupt wissen?“ „Ich muss doch eine Verfügung schreiben.“
Der Postbote blickt ängstlich auf das große knurrende Tier im Vorgarten. „Was ist denn das für ein Hund?“ fragt er die kleine Dame, die das Haus bewohnt. „Den hat mir mein Bruder aus Afrika geschickt.“ – „Der sieht ja zum Fürchten aus“, murmelte der Postbote. Die kleine alte Dame lächelt: „da hätten Sie ihn erst sehen sollen, bevor ich ihm seine lange gelbe Mähne angeschnitten habe.
Spruch der Woche
„Der Sinn meiner täglichen Arbeit besteht darin, mit der linken Hand meinen eigenen Stuhl festzuhalten und mit der rechten Hand am Stuhl meines Kollegen zu sägen!“