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Blickpunkt Hofbieber - Amtliches Verkündungsorgan für die Gemeinde Hofbieber
Ausgabe 45/2026
Aus dem Rathaus wird berichtet
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Reise in die Vergangenheit…

…aus der Schmunzelecke des Mitteilungsblattes der Gemeinde Hofbieber vom 12.09.1975

Wer kennt sie nicht – die kleinen Anekdoten, kuriosen Fundstücke und Erinnerungen, die uns mit einem Schmunzeln in vergangene Zeiten zurückversetzen? In dieser Ausgabe nehmen wir Sie mit auf eine vergnügliche Reise in das Jahr 1975. Unsere Schmunzelecke bringt längst Vergessenes zurück ans Licht – mit einem Augenzwinkern und einem Hauch Nostalgie. Wer erinnert sich daran:

Dieter begründet seine Forderung nach Taschengeld: „Vati, mit 14 Jahren kann ich schließlich nicht ohne einen Pfennig Geld in der Tasche herumlaufen.“ „Mein Junge“, seufzte der Vater, „ich bin 41 und muss es auch!“

Fragt Frau Puvogel besorgt ihren Arzt: „Besteht die Gefahr, dass man mal scheintot begraben werden kann,“ „Ausgeschlossen, meine Dame. Früher mag das mal vorgekommen sein. Aber wer heutzutage von einem Arzt behandelt wird, kann sicher sein, dass er auch wirklich tot ist.

Von Tag zu Tag wird Gerda molliger. „Was soll ich bloß dagegen tun?“ klagt sie. Ihre beste Freundin tröstet: „Du darfst nicht so oft zum Tanzen gehen. Das dauernde Stillsitzen bekommt dir eben nicht!“

Kennen Sie den Unterschied zwischen einem BH und einem Pulli? Ganz einfach: Der eine hält, was der andere verspricht.

Ein Urlauber aus der Stadt fragt der Bauern: „Weshalb walzen Sie Ihren Acker?“ Grinst der Bauer: „Ich züchte dieses Jahr Kartoffelbrei.“

Spruch der Woche!

Das war ja nun wirklich kein Kunststück von Columbus, Amerika zu entdecken – bei den hohen Häusern!

(Schüler beim Geschichtsunterricht.)