... aus der Schmunzelecke des Mitteilungsblattes der Gemeinde Hofbieber vom 15.07.1977
Wer kennt sie nicht – die kleinen Anekdoten, kuriosen Fundstücke und Erinnerungen, die uns mit einem Schmunzeln in vergangene Zeiten zurückversetzen? In dieser Ausgabe nehmen wir Sie mit auf eine vergnügliche Reise in das Jahr 1977. Unsere Schmunzelecke bringt längst Vergessenes zurück ans Licht – mit einem Augenzwinkern und einem Hauch Nostalgie. Wer erinnert sich daran:
Der Staubsaugervertreter schüttet mit großartiger Gäste Eierschalen, Holzspäne, Stoffreste, Scherben und eine Menge Staub auf den Fußboden. „Ich verpflichte mich, alles aufzuessen, was unser Staubsauger nicht aufsaugt,“ verspricht er überlegen. Die Hausfrau: „Na, dann guten Appetit. Man hat uns nämlich gerade den Strom abgestellt.“
Tante Agnes hat den kleinen Klaus ins Konzert mitgenommen. Warum droht denn Mann im schwarzen Anzug dem Fräulein mit den Stock“, fragt er die Tante. „Der droht doch nicht, das ist der Dirigent“. „ja, aber warum schreit denn das Fräulein die ganze Zeit?“
„Ich möchte den Chef sprechen.“ – „Bedauere, der Chef ist nicht da.“ – „Aber ich habe ihn doch eben am Fenster gesehen…“ – „Er Sie auch“.
Ein junges Paar kommt ins Hotel und fragt nach einem Doppelzimmer. „Sind Sie denn verheiratet?“ fragt sie der Portier diskret. Die beiden im Duett: „Ach ja, alle beide!“
Heilmeister steht vor Gericht, angeklagt wegen Wilddieberei. „Haben Sie das Reh nun geschossen, oder nicht, Angeklagter?“ fragt ihn der Richter streng. Heilmeier leugnet standhaft: „Nein, hohes Gericht!“ „Aber das Tier war tot, als es der Förster fand, und Sie standen daneben, ihre Flinte lag auf dem Boden und qualmte noch. Können Sie mir das erklären?“ – „Ich weiß nicht recht. Aber wäre es nicht möglich, dass hier ein Fall von Selbstmord vorliegen?“
„Was ist denn das da für ein Hund?“ – „Ein Polizeihund“. – „Der sieht aber gar nicht so aus!“ – „Soll er auch nicht, der ist von der Geheimpolizei!“
„Durch diese letzte Klasse muss ich kommen!“ Rütlischwur eines Oberprimaners.