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Nachrichten- und Anzeigenblatt für die Gemeinde Hohenahr
Ausgabe 2/2026
Kirchliche Nachrichten
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Jehovas Zeugen Biebertal

Am 11.01.2026 um 10 Uhr wird per Video - Konferenz und auch wieder im Gemeindesaal in Fellingshausen, Am Weidenborn 5 ein Vortrag gehalten. Thema: WIE-MAN-SEIN-VERHÄLTNIS-ZU-GOTT-VERTIEFT.

WAS DIE BIBEL VERRÄT

Leid ist keine Strafe Gottes für eine Sünde. Jesus selbst bestätigte das, als er und seine Jünger einem Mann begegneten, der von Geburt an blind war. „Seine Jünger fragten ihn: ‚Rabbi, wer hat gesündigt, dieser oder seine Eltern, sodass er blind geboren wurde?‘ Jesus antwortete: ‚Weder dieser hat gesündigt noch seine Eltern, sondern es ist geschehen, damit die Werke Gottes in seinem Fall offenbar gemacht würden‘“ (Johannes 9:1-3).

Angesichts der landläufigen falschen Vorstellungen waren Jesu Jünger bestimmt von seiner Antwort überrascht: Weder die Sünden des Blinden noch die Sünden seiner Eltern hatten etwas mit seiner bedauerlichen Situation zu tun. Jesus heilte den Mann und widerlegte so den Irrglauben, Leid sei eine Strafe Gottes (Johannes 9:6, 7). Für alle, die heute schwer krank sind, ist es beruhigend, zu wissen, dass Gott ihr Leid nicht verursacht hat.

Warum sollte Jesus Menschen heilen, wenn ihre Krankheit eigentlich eine Strafe Gottes für ihre Sünden war?

Was die Bibel uns versichert
  • „Gott kann nicht von üblen Dingen versucht werden, noch versucht er selbst irgendjemand“ (JAKOBUS 1:13). Zu den „üblen Dingen“, die den Menschen seit Jahrhunderten zusetzen, gehören Krankheit, Schmerz und Tod. Aber sie werden bald beseitigt.

  • Jesus Christus „heilte alle, denen es schlecht ging“ (MATTHÄUS 8:16). Dadurch zeigte er, was Gottes Königreich in Zukunft auf der ganzen Erde bewirken wird.

  • „Er [Gott] wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer noch Geschrei noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen“ (OFFENBARUNG 21:3-5).

Verfolgen Sie unser biblisches Schulungsprogramm auch jeden Donnerstag von 19 Uhr 15 bis 21 Uhr mit. Bibellesen : Jesaja 17 bis 20. Zugangsdaten für die Konferenz auf Anfrage. Weitere Infos: www.jw.org Tel. Nr. 06446/1523 fr.brueck@gmx.net