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Ohmtal-Bote
Ausgabe 41/2026
H-Bekanntmachungen
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Lärmschutz an der A49: Bürgermeisterin Simke Ried im konstruktiven Dialog mit der Autobahn GmbH

Die Lärmbelastung entlang der neuen Autobahn 49 beschäftigt viele Bürgerinnen und Bürger in Homberg (Ohm). Um hier für Entlastung zu sorgen, hatte sich Bürgermeisterin Simke Ried an die Autobahn GmbH des Bundes gewandt. Nun liegt die Antwort aus der Außenstelle Kassel vor - mit positiven Signalen für unsere Stadt.

Die Autobahn GmbH nimmt die Sorgen der Anwohnenden sehr ernst und bestätigt, dass es spürbar lauter geworden ist. Um die Situation exakt zu bewerten, hat die Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen (BASt) bereits Verkehrszählungen durchgeführt. Die Ergebnisse werden für Dezember 2026 erwartet.

Das Entscheidende für Homberg: Sollten die tatsächlichen Verkehrszahlen wesentlich höher sein als in den ursprünglichen Prognosen angenommen, hat die Autobahn GmbH festgestellt, dass die Lärmschutzmaßnahmen nachzubessern sind. Da Homberg im Neubauabschnitt der A49 liegt, gelten hier gesetzlich ohnehin besonders strenge, niedrige Lärmgrenzwerte.

Bürgermeisterin Simke Ried zeigt sich zuversichtlich:

„Der direkte Draht zur Autobahn GmbH steht und unsere Sorgen werden ernst genommen. Das ist ein wichtiger Zwischenerfolg. Wir warten nun die Messdaten im Dezember ab und werden uns weiterhin entschlossen dafür einsetzen, dass der Lärmschutz für unsere Bürgerinnen und Bürger optimal angepasst wird. Wir bleiben für Sie am Ball“

Herausgeber: Der Magistrat der Stadt Homberg (Ohm)

Nele.ai

© Haumann