Stromausfälle gehören zu den realistischen Risiken unserer Zeit - nicht als Katastrophenszenario, sondern als zeitlich begrenzte Störung des Alltags. Bund, Länder, Kreise und Kommunen gehen dabei übereinstimmend davon aus, dass Bürgerinnen und Bürger in solchen Lagen für mehrere Tage eigenständig vorsorgen können und sollen.
Die Veranstaltung erklärt verständlich den Unterschied zwischen einem lokalen Stromausfall und einem großflächigen Blackout, zeigt typische Folgen für Versorgung, Kommunikation und Alltag auf und ordnet ein, welche Verantwortung Staat und Gemeinde haben - und wo die Eigenverantwortung der Bürger beginnt.
Ziel ist es, sachlich zu informieren, Unsicherheiten abzubauen und eine realistische, alltagstaugliche Vorsorge zu vermitteln - ohne Panikmache, aber mit klarem Blick auf die Realität.
Termin:
Mittwoch, 4. Februar 2026
18 Uhr
Rathaus in Rechtenbach, Frankfurter Str. 49-51
Referent: Markus Mattzick, Hüttenberg