Noch in diesem Jahr will die Ministerin Nina Warken ihre Vorschläge für eine Pflegereform vorlegen. Diese sollen laut der Ministerin die Versorgung nachhaltig sichern. Demnach plant die Bundesregierung sowohl Einschnitte bei Entlastungszahlungen als auch Verschärfungen bei der Anerkennung niedriger Pflegegrade.
Höhere Zuschüsse sind für viele Menschen kaum erreichbar. Seit 2024 können Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeheimen einen sogenannten Pflegezuschuss erhalten. Dieser soll den Eigenanteil, der durchschnittlich weit über 3.200 Euro monatlich liegt, reduzieren. Je länger eine Person im Heim lebt, desto höher fällt der Zuschuss in den ersten Jahren aus. Vor allem finanziell besonders belastete Langzeitpflegebedürftige und ihre Familien sind auf diese Unterstützung angewiesen.
Den Anstieg dieser Leistungen will die Bundesregierung mit den geplanten Reformen jedoch ausbremsen. Höhere Zuschläge sollen künftig erst nach drei beziehungsweise viereinhalb Jahren gezahlt werden. Die Seniorenbeauftragten der Gemeinde Kalbach warnen, dass die pflegebedingte Altersarmut dadurch weiter zunehmen könnte. Denn nach aktuellen Zahlen leben Pflegebedürftige im Durchschnitt nur etwa zwei Jahre in einem Heim.
Zudem soll es für alle Versicherten künftig schwieriger werden, einen Pflegegrad zu erhalten. Für eine Einstufung würde nach der Reform ein höherer Schwellenwert gelten. Betroffene müssten stärkere Einschränkungen nachweisen, um die Voraussetzungen für einen Pflegegrad zu erfüllen. Diese Verschärfung lehnen die Seniorenbeauftragten der Gemeinde Kalbach strikt ab. Sie kritisieren, dass dabei außer Acht gelassen wird, dass Pflegegrad 1 dazu dient, frühzeitig Unterstützung zu leisten und die Selbstständigkeit im eigenen Zuhause möglichst lange zu erhalten.
250 g Weizenmehl
1 Päckchen Backpulver
125 g Zucker
2 Päckchen Vanillezucker
250 g Quark
3 Eier
Frittierfett
150 g Zucker zum Wälzen
Mehl, Backpulver, Zucker, Vanillezucker, Quark und Eier miteinander verrühren. Am besten eignet sich dafür ein Handrührgerät.
Das Frittierfett bei mittlerer Hitze in einer Fritteuse oder in einem Topf erhitzen. Ideal ist eine Temperatur von etwa 180 °C.
Da der Teig zu flüssig ist, um ihn mit der Hand zu formen, empfiehlt sich die Verwendung eines Eisportionierers. Damit kleine Kugeln abstechen und vorsichtig in das heiße Fett geben.
Die Quarkbällchen etwa 5-7 Minuten frittieren, bis sie goldbraun und durchgebacken sind. Anschließend mit einem Schaumlöffel herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen.
Die noch warmen Bällchen in Zucker wälzen und lauwarm servieren.
Dazu passt eine gute Tasse Kaffee.
Guten Appetit wünscht euch