Erster Kreisbeigeordneter Dirk Noll, Tobias Krapf von Stahlbau Frank, Andreas Olexiuk vom Arbeitgeberservice und René Bieber, Leiter des Kommunalen Jobcenters (von links) trafen sich zum gemeinsamen Austausch.
Die teilnehmenden Radlerinnen und Radler bei der Auftakttour des Stadtradelns 2023 im Kurpark in Bad Hersfeld. (Bildnachweis: Steffen Sennewald)
Hersfeld-Rotenburg, 20. Juni 2023 - Der Arbeitgeberservice des Kommunalen Jobcenters Hersfeld-Rotenburg unterstützt Unternehmen und Institutionen bei der Vermittlung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern. Dabei steht die Beratung und Information von Unternehmen in Sachen Besetzung freier Arbeits- und Ausbildungsstellen im Vordergrund.
„Der Arbeitgeberservice pflegt Kontakte zu Arbeitgebern. Das können Unternehmen aber auch Institutionen aus verschiedenen Bereichen, wie beispielsweise Handwerk und Handel sein“, erklärt René Bieber, Leiter des Kommunalen Jobcenters Hersfeld-Rotenburg: „Die Mitarbeitenden sind persönliche Ansprechpartner, die vor, während und nach der Vermittlung einer Arbeitsstelle in engem Kontakt mit den Arbeitgebern stehen.“
Ziel bei der Vermittlung durch den Arbeitgeberservice ist immer eine nachhaltige und langfristige Integration der Arbeitnehmer. Das kann mit einem Praktikum oder einer Qualifizierungsmaßnahme beginnen und bestenfalls in einer dauerhaften Anstellung enden.
Erster Kreisbeigeordneter Dirk Noll besuchte jetzt mit René Bieber und Andreas Olexiuk vom Arbeitgeberservice die Firma Stahlbau Frank in Bebra - ein Unternehmen, das im Bereich Personalgewinnung eng und engagiert mit der Fachabteilung des Kommunalen Jobcenters zusammenarbeitet.
Tobias Krapf, Geschäftsführer von Stahlbau Frank, begrüßte Dirk Noll und seine beiden Mitarbeitenden zum Austausch. Im Vordergrund des Gesprächs standen Schwierigkeiten und Herausforderungen bei der Stellenakquise, der Fachkräftemangel und die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Arbeitgeberservice.
„In Zeiten von Fachkräftemangel ist der funktionierende Kontakt mit dem Arbeitgeberservice ein wichtiger Bestandteil der Personalakquise. Wir konnten in den letzten Jahren zehn Praktikanten die Möglichkeit geben, sich den Beruf des Metallbauers anzusehen. Daraus ergaben sich zwei Festanstellungen von Geflüchteten, die ein fester und wichtiger Bestandteil unserer Belegschaft geworden sind“, sagt Tobias Krapf.
Natürliche gebe es, in Zusammenarbeit mit dem Arbeitgeberservice, einige bürokratische Hürden zu überwinden, so Krapf. Die Unterstützung sei aber „hervorragend“.
Hersfeld-Rotenburg, 20. Juni 2023 - Der Arbeitgeberservice des Kommunalen Jobcenters Hersfeld-Rotenburg unterstützt Unternehmen und Institutionen bei der Vermittlung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern. Dabei steht die Beratung und Information von Unternehmen in Sachen Besetzung freier Arbeits- und Ausbildungsstellen im Vordergrund.
„Der Arbeitgeberservice pflegt Kontakte zu Arbeitgebern. Das können Unternehmen aber auch Institutionen aus verschiedenen Bereichen, wie beispielsweise Handwerk und Handel sein“, erklärt René Bieber, Leiter des Kommunalen Jobcenters Hersfeld-Rotenburg: „Die Mitarbeitenden sind persönliche Ansprechpartner, die vor, während und nach der Vermittlung einer Arbeitsstelle in engem Kontakt mit den Arbeitgebern stehen.“
Ziel bei der Vermittlung durch den Arbeitgeberservice ist immer eine nachhaltige und langfristige Integration der Arbeitnehmer. Das kann mit einem Praktikum oder einer Qualifizierungsmaßnahme beginnen und bestenfalls in einer dauerhaften Anstellung enden.
Erster Kreisbeigeordneter Dirk Noll besuchte jetzt mit René Bieber und Andreas Olexiuk vom Arbeitgeberservice die Firma Stahlbau Frank in Bebra - ein Unternehmen, das im Bereich Personalgewinnung eng und engagiert mit der Fachabteilung des Kommunalen Jobcenters zusammenarbeitet.
Tobias Krapf, Geschäftsführer von Stahlbau Frank, begrüßte Dirk Noll und seine beiden Mitarbeitenden zum Austausch. Im Vordergrund des Gesprächs standen Schwierigkeiten und Herausforderungen bei der Stellenakquise, der Fachkräftemangel und die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Arbeitgeberservice.
„In Zeiten von Fachkräftemangel ist der funktionierende Kontakt mit dem Arbeitgeberservice ein wichtiger Bestandteil der Personalakquise. Wir konnten in den letzten Jahren zehn Praktikanten die Möglichkeit geben, sich den Beruf des Metallbauers anzusehen. Daraus ergaben sich zwei Festanstellungen von Geflüchteten, die ein fester und wichtiger Bestandteil unserer Belegschaft geworden sind“, sagt Tobias Krapf.
Natürliche gebe es, in Zusammenarbeit mit dem Arbeitgeberservice, einige bürokratische Hürden zu überwinden, so Krapf. Die Unterstützung sei aber „hervorragend“.
„Dass Fachkräfte im Bebraer Unternehmen integriert werden können, liegt auch daran, wie engagiert Stahlbau Frank ist. Egal, ob Sprachkurse oder fachliche Weiterbildungen: Die Qualifikation neuer Mitarbeitender ist ein Schwerpunkt, der konsequent gesetzt wird“, erklärt Erster Kreisbeigeordneter Noll.
Auch Andreas Olexiuk, der Ansprechpartner des Unternehmens beim Arbeitgeberservice ist, schließt sich den lobenden Worten an: „Die Zusammenarbeit mit Stahlbau Frank funktioniert super. Es handelt sich um eine sehr kooperative Zusammenarbeit. Die Firma ist immer bereit, ein Praktikum oder eine andere Maßnahme zu ermöglichen. So konnten wir schon Arbeitnehmer dauerhaft vermitteln.“
Hersfeld-Rotenburg, 20. Juni 2023 - Das zweite Stadtradeln im Landkreis Hersfeld-Rotenburg ist nach drei intensiven Wochen am vergangenen Sonntag erfolgreich beendet worden. Viele Menschen im Kreis waren in den vergangenen 21 Tagen motiviert, auf das Fahrrad zu steigen und bewusst mehr Wege mit dem Rad zurückzulegen. Insgesamt stieg die Zahl der aktiven Radlerinnen und Radler in diesem Jahr auf über 1000 an. In 90 Teams, die sich im ganzen Kreisgebiet gegründet haben, wurden insgesamt 227.000 Kilometer geradelt. Das sind fast 70.000 Kilometer mehr als noch im vergangenen Jahr. Damit sind die Hersfeld-Rotenburger fünfeinhalb Mal um die Erde geradelt und haben 27 Tonnen CO2 eingespart.
Landrat Torsten Warnecke und Erster Kreisbeigeordneter Dirk Noll freuen sich über das große Interesse an der Aktion: „Unser Dank gilt dem Organisationsteam der Aktion und vor allem den Teamkapitänen und über 100 Radlerinnen und Radler, die die Aktion gelebt haben.“
Auch die Kreisverwaltung hatte ein eigenes Team am Start, dem auch Warnecke und Noll angehörten. Gemeinsam mit 46 weiteren Kreisbeschäftigten sammelten sie über 10.000 Rad-Kilometer.
Das Organisationsteam hat in diesem Jahr vor allem viele Grundschulen, Förderschulen und weiterführende Schulen zur Teilnahme motiviert. Die Schulgemeinden im Landkreis waren mit 305 Personen auf dem Fahrrad unterwegs und stellten damit 30 Prozent des gesamten Teilnehmerfeldes des Stadtradelns. Alle Schülerinnen und Schüler sammelten insgesamt 35.000 Kilometer mit dem Fahrrad.
Mitte Juli ehren Landrat Torsten Warnecke und Sparkassen-Vorstandsmitglied Thomas Walkenhorst siegreiche Teams und Einzelradler in verschiedenen Kategorien.
Der Landkreis Hersfeld-Rotenburg untersagt wegen der anhaltenden Trockenheit und der fehlenden Niederschläge ab sofort die Wasserentnahme aus allen Flüssen, Bächen und Seen. Bei Verstößen drohen hohe Bußgelder.
Hersfeld-Rotenburg, 22. Juni 2023 - Ab sofort ist die Wasserentnahme aus allen Flüssen, Bächen und Seen des Landkreises Hersfeld-Rotenburg wegen der anhaltenden Trockenheit und fehlender Niederschläge verboten beziehungsweise nur noch stark eingegrenzt möglich. Das hat der Landkreis als zuständige Untere Wasserbehörde (UWB) per Allgemeinverfügung angeordnet. Bei Verstößen drohen Bußgelder bis zu 100.000 Euro, teilt der Kreis mit.
Das Verbot gilt nicht für all jene, die eine „wasserrechtliche Erlaubnis zur Wasserentnahme“ haben oder ihre Tiere mit Wasser versorgen. „Sollten sich die Pegelstände in den Gewässern weiter verschlechtern, schließen wir jedoch nicht aus, möglicherweise auch diese Erlaubnisse einzuschränken“, erläutert Gerd Myketin, Leiter der Unteren Wasserbehörde.
Der Landkreis weist darauf hin, dass die Einhaltung des Verbots überwacht werde. Wer gegen das Wasserentnahmeverbot verstößt, für den kann es teuer werden. Die Ordnungswidrigkeit kann im Einzelfall mit einem Bußgeld von bis zu 100.000 Euro geahndet werden.
Die Allgemeinverfügung dazu steht im Wortlaut im Internet unter www.hef-rof.de.
Hintergrund: Wasserentnahmeverbot aus oberirdischen Gewässern
Aufgrund der anhaltenden Trockenheit haben sich in den Seen, Flüssen und Bächen im Landkreis Hersfeld-Rotenburg sehr niedrige Pegelstände eingestellt. Eine Änderung sei derzeit nicht absehbar, begründet der Leiter der Unteren Wasserbehörde des Kreises Gerd Myketin das Wasserentnahmeverbot. Es bestehe die Gefahr, dass der Naturhaushalt nachhaltig gestört werde, so Myketin. Er appelliert an die Bürgerinnen und Bürger: „Bitte gehen Sie sorgsam mit der Ressource Wasser um. Verschärfen Sie die Situation nicht noch, indem Sie den Gewässern illegal Wasser entnehmen, um zum Beispiel ihren Garten oder Rasenflächen zu bewässern.“