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Kirchheimer Nachrichten
Ausgabe 38/2022
Vereine und Verbände
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Bürgerbusverein Kirchheim wieder auf Reisen.

Wie in den Jahren zuvor organisierte der Vorstand des Vereins für die ehrenamtlichen Fahrerinnen und Fahrer mit ihren Ehepartnern und Vereinsfreunden eine 4tägige Busreise an die Mosel und nach Luxemburg.

Erstes Ziel war die Festung Ehrenbreitstein in Koblenz, wo auch das traditionelle Frühstück eingenommen wurde. Dann ging es in der Gondelbahn mit herrlichem Blick auf die Stadt zum Deutschen Eck und in die Altstadt.

Als nächstes stand Cochem auf dem Programm und anschließend ging es der Mosel flussaufwärts nach Maring-Noviand.

Der zweite Tag begann mit einer Weinbergrundfahrt hoch über dem Tal und steilen Abhängen, welche mit einem Umtrunk endete, bevor die Gruppe nach Trier aufbrach.

In dieser sehenswerten und geschichtsträchtigen Stadt konnte sie bei einer Rundfahrt die Kaiserthermen, das Amphitheater und das Wahrzeichen der Stadt, die Porta Nigra, das älteste erhaltene römische Stadttor nördlich der Alpen, besichtigen. Es folgten ein Besuch im Dom und der Altstadt.

Bei einer zünftigen Weinprobe in Maring-Noviand mit köstlichem regionalem Wein, Spundekäs und Musik klang der Tag aus.

Am dritten Tag führte die Fahrt mit einer Reiseleiterin nach Luxemburg. Kaum war die Stadtgrenze erreicht, wurden die Reisenden von den gewaltigen Bauten der Banken und EU-Gebäuden überrascht. Da konnte man sehen, wo Steuergelder hinfließen.

Kurze Zeit später durfte man bei einer Stadtrundfahrt und Stadtführung etwas von der alten Stadt Luxemburg mit den kilometerlangen Kasematten kennen lernen. Aber auch die Kathedrale „Notre Dame de Luxemburg“ und der Großherzogliche Palast waren für die Besucher ein Muss.

Die Weiterreise führte dann durch die Luxemburgische Schweiz, ein Wandergebiet mit zahlreichen spektakulären Felsformationen, tiefen Schluchten und Burgen. Über den Mosel-Panoramaweg mit Blick auf die Moselschleife bei Niederemmel ging es dann zurück.

Der Rückreisetag führte nach Bernkastel-Kues, von wo die Gruppe mit einem Moselschiff flussabwärts bis Traben-Trarbach fuhr. Alle waren beeindruckt von den an beiden Ufern gelegenen steilen Weinbergen, die teilweise auch heute noch nur händisch bearbeitet werden können.

Dann ging es schließlich mit dem Bus über Mainz und Frankfurt zurück nach Kirchheim. Hier endete eine gelungene Fahrt mit zufriedenen Gästen.

Bild: Wilfried Schuch