Stadtbrandinspektor Dr. Alexander Weiß informierte
über die aktuelle Situation und Lage
In Zeiten des Kommunalwahlkampfs hatte die Lindener FDP sich nach einer Besichtigung des in die Jahre gekommenen und sich in einem nicht mehr sanierbaren Zustand befindlichen Feuerwehrgerätehaus Leihgestern erkundigt und Bürgermeister Fabian Wedemann (CDU) vor diesem Hintergrund auch im Sinne der politischen Neutralität und Gleichbehandlung einen gemeinsamen Termin für alle Stadtverordneten sowie Interessierte mit der Wehrführung organisiert. 21 Parteienvertreter nahmen am vergangenen Samstag an einem Besuch teil und wurden von Stadtbrandinspektor Dr. Alexander Weiß über die aktuelle Situation informiert. Dieser ging dabei auf die im Hessischen Brand- und Katastrophenschutzgesetz (HBKG) vorgeschriebene Hilfsfrist von zehn Minuten ein, verwies auf 170 Einsätze im vergangenen Jahr und eine seit einem Vierteljahrhundert konstante Zahl von Einsatzkräften, die zwischen 80 und 90 liegt, während die Einsätze stetig zugenommen und im vergangenen Jahr mit 170 einen neuen Rekordwert erreicht haben. Neben Weiß und seinem Stellvertreter und Leihgesterner Feuerwehr-Vorsitzenden Marc Bausch stand auch die Leihgesterner Wehrführung mit Wehrführer Lorenz Wurm und stellvertretendem Wehrführer Sebastian Mutz den Teilnehmern bei einem Rundgang Rede und Antwort.