Das war’s, die Förderungen für Klimabäume endete am 31. Dezember 2025. 23 Bäume wurden in neun Gemeinden in der Verbandsgemeinde Edenkoben gepflanzt. Besonders beliebt dabei: der Amberbaum. Allesamt gefördert mithilfe des Kommunalen Investitionsprogramms Klimaschutz und Innovation (KIPKI).
Daniel Salm, Bürgermeister: „Wir freuen uns, dass 23 Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit der Bezuschussung bei der Pflanzung eines Klimabaums genutzt haben. Sind es doch gerade Bäume, die in unseren Gärten so wichtig für unser Kleinklima sind. Daher möchten wir auch weiterhin alle Bürgerinnen und Bürger motivieren Bäume auf ihren Grundstücken zu pflanzen. Pflanzvorschläge in einer großen Anzahl können in unserem Klimaarboretum in Flemlingen ganzjährig besichtigt und erkundet werden."
Zeichen für die Zukunft gesetzt und Amberbäume, Sumpfeichen, Korkeichen, Speierlinge sowie auch Roteiche, Hopfenbuche, Steineiche und Zerreiche gepflanzt haben die Bürgerinnen und Bürger in Edenkoben (8), Roschbach (4), Freiemrsheim (3), Edesheim und Rhodt (2), Böbingen, Hainfeld, Venningen und Weyher (jeweils 1).
Im April 2024 starteten die dreizügigen Kipki-Programme – für Verbandsgemeinde, Ortsgemeinden, Bürgerinnen und Bürger. Eines der beiden Fördermöglichkeiten für die Bürgerinnen und Bürger umfasste einen Zuschuss von jeweils 100 Euro für die Pflanzung eines Klimabaums von insgesamt 100 Stück. Für 23 Bäume wurden 2.300 Euro ausgezahlt, die verbleibende nicht in Anspruch genommene Förderung in Höhe von 7.700 Euro ist nicht verloren – der Verbandsgemeinderat hat am 11. Dezember 2025 den Auftrag für eine Installation einer Photovoltaikanlage auf dem Dach der Grundschule Edenkoben vergeben. Die noch zur Verfügung stehenden Fördermittel aus dem Programm der Bäume fließen ebenso wie die nicht genutzten Fördermittel aus dem Programm der Balkonkraftwerke in dieses Projekt.
Text: Verbandsgemeindeverwaltung Edenkoben, Bild: Georg Beck