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Ober-Mörler Nachrichten
Ausgabe 11/2026
Kirchliche Nachrichten
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Evang. Gesamtkirchengemeinde Bad Nauheim und Ober-Mörlen

Gustav-Adolf Kirche, Nauheimer Str. 18, Ev. Kirche, Fauerbacher Str. 1

Pfarrerin Sophie-Lotte Immanuel

Sprechzeiten:

Nach telefonischer Vereinbarung

Gemeindebüro

Wilhelmstr. 12

61231 Bad Nauheim

Telefon 06032 2938, Fax 06032 6625

E-Mail: kirchengemeinde.ober-moerlen@ekhn.de und

kirchengemeinde.langenhain-ziegenberg@ekhn.de

Homepage: www.evangelisch-in-bad-nauheim.de

Facebook: Evangelisch in Ober-Mörlen

Öffnungszeiten Gemeindebüro in Bad Nauheim:

Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 09 bis 12 Uhr und von 14 bis 17 Uhr,

sowie Mittwoch von 10 bis 12 Uhr und von 14 bis 17 Uhr


Unsere nächsten Gottesdienste und Veranstaltungen:

Sonntag, 15. März 2026 - Lätare

10:00 Uhr

Einladung zum Gottesdienst in die Dankeskirche nach Bad Nauheim

Montag, 16. März 2026

14:30 Uhr

Seniorentreff der AWO in Ober-Mörlen

Dienstag, 17. März 2026

10:00 Uhr

Eltern-Kind-Café in Langenhain-Ziegenberg

Mittwoch, 18. März 2026

15:00 Uhr

Frauenkreis in Langenhain-Ziegenberg

Donnerstag, 19. März 2026

14:30 Uhr

Plaudercafé in Ober-Mörlen

15:30 Uhr

Spielkreis in Langenhain-Ziegenberg

Freitag, 20. März 2026

14:30 Uhr

Plaudercafé in Ober-Mörlen

Sonntag, 22. März 2026 - Judika

17:00 Uhr

Gottesdienst in Ober-Mörlen

18:15 Uhr

Gottesdienst in Langenhain-Ziegenberg


DER WOCHENSPRUCH: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und erstirbt, bleibt es allein; wenn es aber erstirbt, bringt es viel Frucht.

Johannes 12,24


Im Sterben das Leben

„Der gewinnt auch dem Schlimmsten noch etwas Gutes ab!“ Ein Kopfschütteln, ein leises Bewundern. Manche Leute verbreiten Freude, obwohl sie wirklich nichts zu lachen haben.

„Freut euch - allem Leiden zum Trotz!“ Mitten in der Passionszeit erklingt dieser Ruf am Sonntag Lätare. Freuen - warum? Weil schon im Sterben das Leben begriffen ist. Plastisch die Bilder, die Jesus wählt: Nur das Samenkorn, das in die Erde fällt, bringt Frucht. Brot muss verzehrt werden, um stärken zu können. Er selbst ist das Brot für uns, das jetzt schon den Hunger nach Leben stillt. Auch wenn wir nur das Schlimmste sehen: Trost ist ganz nahe. Denn Gottes Zusage gilt: „Es sollen wohl Berge weichen und Hügel hinfallen, aber meine Gnade soll nicht von dir weichen und der Bund meines Friedens soll nicht hinfallen, spricht der HERR, dein Erbarmer.“

Quelle: kirchenjahr-evangelisch.de