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Ober-Mörler Nachrichten
Ausgabe 12/2026
Kirchliche Nachrichten
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Evang. Gesamtkirchengemeinde Bad Nauheim und Ober-Mörlen

Gustav-Adolf Kirche, Nauheimer Str. 18, Ev. Kirche, Fauerbacher Str. 1


Pfarrerin Sophie-Lotte Immanuel

Sprechzeiten:

Nach telefonischer Vereinbarung

Gemeindebüro

Wilhelmstr. 12

61231 Bad Nauheim

Telefon 06032 2938, Fax 06032 6625

E-Mail: kirchengemeinde.ober-moerlen@ekhn.de und

kirchengemeinde.langenhain-ziegenberg@ekhn.de

Homepage: www.evangelisch-in-bad-nauheim.de

Facebook: Evangelisch in Ober-Mörlen

Öffnungszeiten Gemeindebüro in Bad Nauheim:

Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 09 bis 12 Uhr und von 14 bis 17 Uhr,

sowie Mittwoch von 10 bis 12 Uhr und von 14 bis 17 Uhr


Unsere nächsten Gottesdienste und Veranstaltungen:
Sonntag, 22. März 2026 - Judika

17:00 Uhr

Gottesdienst in Ober-Mörlen

18:15 Uhr

Gottesdienst in Langenhain-Ziegenberg

Montag, 23. März 2026

14:30 Uhr

Seniorentreff der AWO in Ober-Mörlen

Dienstag, 24. März 2026

09:00 Uhr

Männerfrühstück - Besuch des Bibelhaus ErlebnisMuseum

10:00 Uhr

Eltern-Kind-Café in Langenhain-Ziegenberg

Mittwoch, 25. März 2026

15:00 Uhr

Frauenkreis in Langenhain-Ziegenberg

Donnerstag, 26. März 2026

14:30 Uhr

Plaudercafé in Ober-Mörlen

Freitag, 27. März 2026

14:30 Uhr

Plaudercafé in Ober-Mörlen

Sonntag, 29. März 2026 - Palmsonntag

10:00 Uhr

Einladung zum Gottesdienst in die Dankeskirche nach Bad Nauheim


DER WOCHENSPRUCH:

Der Menschensohn ist nicht gekommen, dass er sich dienen lasse, sondern dass er diene und gebe sein Leben zu einer Erlösung für viele.

Matthäus 20,28


Furcht und Zittern

So heißt ein Buch von Sören Kierkegaard, in dem er vor allem eine Frage behandelt: Wie kann es sein, dass Abraham einerseits Gottes Auftrag nachgeht, seinen Sohn zu opfern, und andererseits sicher ist, dass „wir wieder zu euch kommen“, wie er seinen Knechten sagt (1. Mose 22,5)? Kierkegaards Antwort: Das Vertrauen auf Gott ist ein Sprung ins Paradoxe.

Dass Gottesfurcht mit Zittern verbunden sein kann, zeigt nicht nur die Geschichte von Abraham und Isaak. Auch Hiob kennt diesen Gott, streitet mit ihm und erkennt im Streit: „Ich weiß, dass mein Erlöser lebt!“ Sogar Jesus ringt mit diesem zugleich fernen und nahen Gott, der von ihm ein großes Opfer verlangt, weil er ihn als Diener zu den Menschen geschickt hat. In all den dunklen Geschichten scheint dieses Licht durch: Gott will, dass allen Menschen geholfen wird. Im Vertrauen darauf wird es möglich, sich auf Gott zu verlassen und dem Nächsten zu dienen. Auch wenn alles dagegen zu sprechen scheint.

Quelle: kirchenjahr-evangelisch.de