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Ober-Mörler Nachrichten
Ausgabe 18/2026
Kirchliche Nachrichten
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Evang. Gesamtkirchengemeinde Bad Nauheim und Ober-Mörlen

Gustav-Adolf Kirche, Nauheimer Str. 18, Ev. Kirche, Fauerbacher Str. 1


Pfarrerin Sophie-Lotte Immanuel

Sprechzeiten:

Nach telefonischer Vereinbarung

Gemeindebüro

Wilhelmstr. 12

61231 Bad Nauheim

Telefon 06032 2938, Fax 06032 6625

E-Mail: kirchengemeinde.ober-moerlen@ekhn.de und

kirchengemeinde.langenhain-ziegenberg@ekhn.de

Homepage: www.evangelisch-in-bad-nauheim.de

Facebook: Evangelisch in Ober-Mörlen

Öffnungszeiten Gemeindebüro in Bad Nauheim:

Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 09 bis 12:00 Uhr und von 14 bis 17:00 Uhr, sowie Mittwoch von 10 bis 12:00 Uhr und von 14 bis 17:00 Uhr

Unsere nächsten Gottesdienste und Veranstaltungen:
Sonntag, 03.05.2026 - Kantate

10:00 Uhr

Einladung zum Gottesdienst in die Dankeskirche in Bad Nauheim

Montag, 04.05.2026

14:30 Uhr

Seniorentreff der AWO in Ober-Mörlen

Dienstag, 05.05.2026

10:00 Uhr

Eltern-Kind-Café in Langenhain-Ziegenberg

Donnerstag, 07.05.2026

14:30 Uhr

Plaudercafé in Ober-Mörlen

Freitag, 08.05.2025

14:30 Uhr

Plaudercafé in Ober-Mörlen

Sonntag, 10.05.2026 - Rogate

09:30 Uhr

Gottesdienst in Ober-Mörlen

09:30 Uhr

Kindergottesdienst in Ober-Mörlen

11:00 Uhr

Gottesdienst in Langenhain-Ziegenberg


DER WOCHENSPRUCH:

Singet dem Herrn ein neues Lied, denn er tut Wunder.

Psalm 98,1

Singet dem Herrn ein neues Lied!

Der ausgelassene Tanz, das Lied, das Trauernden die Tränen löst, das Pfeifen im Dunkeln und die Arie, die tief ins Herz dringt, - Musik lässt niemanden unbewegt. Evangelische Frömmigkeit wäre nicht denkbar ohne sie. Um Musik und Gesang drehen sich die biblischen Lesungen am Sonntag Kantate (Singt!): Der erleichterte Dank der Geretteten, das mächtige Loblied der Geschöpfe Gottes, das besänftigende Harfenspiel und der mutige Gesang, der Kerkermauern sprengt - sie alle vereinen sich zu einem vielstimmigen Lob Gottes. Dort, wo sein Name so besungen wird, dort ist Gott ganz nah. Kein Bereich des Lebens soll von diesem Lob ausgeschlossen sein, keiner ist zu gering für diese Musik. Je mehr unser Leben zum Gesang wird, desto stärker wird uns dieses Lied verändern zu liebevolleren und dankbaren Menschen.

Quelle: kirchenjahr-evangelisch.de