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Ober-Mörler Nachrichten
Ausgabe 23/2026
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SPD-Ortsverein Ober-Mörlen - SPD setzt wichtige Impulse in der Gemeindevertretung

Erfolgreich setzte sich die SPD in der Gemeindevertretersitzung am 28.05.2026 für einen Jugendbeirat in Ober-Mörlen, Behindertenparkplätze an den Friedhöfen und eine sinnvollere Gestaltung der Informationsanforderungen an Großprojekte (Antrag von FWG und CDU) durch Bürgermeister Mario Sprengel ein.

Großen Zuspruch erhielt unser Vorschlag, einen Jugendbeirat in Ober-Mörlen und Langenhain-Ziegenberg nach Vorbild der Stadt Bad Nauheim zu schaffen, um die Interessen von Kindern und Jugendlichen bei unseren Großprojekten wie die neue Halle, den neuen Bolzplatz und neue Spielplätze besser berücksichtigen zu können. Der Ansatz, Freiwillige durch ein Delegiertenverfahren unter Beteiligung der Vereine zu gewinnen, erfuhr breite Zustimmung. Die FWG stellte erfolgreich den Antrag auf Verweis in den Ausschuss Soziales und Gesellschaft, um sich zu dem Thema einmal die Einschätzung des Jugendpflegers der Gemeinde einholen zu können – aus unserer Sicht hätte man das ebenfalls im Rahmen der Ausgestaltung der Jugendbeiratssatzung machen können, ohne Zeit zu verlieren.

Ebenfalls großen Zuspruch erfuhr unser Antrag, Behindertenparkplätze an den Friedhöfen in Nähe der Eingänge zu schaffen. Der Antrag wurde in den Ausschuss Bau, Verkehr und Umwelt verwiesen, um zu überprüfen, ob auch zusätzliche Begrenzungen der Parkdauer eine sinnvolle Erweiterung darstellen, da zumindest der Parkplatz am Friedhof Ober-Mörlen auch unabhängig von Beerdigungen nahezu dauerhaft belegt ist.

Den Antrag von FWG und CDU zur Standardisierung der Gremieninformation zu dem Status von Großprojekten konnten wir mit einem Änderungsvorschlag sinnvoll verbessern. Gefordert war, einen Projektstatusbericht zu jeder Sitzung der Gemeindevertretung zu erhalten. Unserem Vorschlag, die Projektinformation nicht an unregelmäßige Gremientermine zu hängen, sondern in einem zweimonatlichen Rhythmus zu veröffentlichen, konnten alle Gemeindevertreterinnen und Gemeindevertreter folgen. Damit hat die Verwaltung aus unserer Sicht es deutlich einfacher, die Berichte zu erstellen, und die Fraktionen können auf Grundlage aktuellerer Informationen besser arbeiten.

Ihre SPD-Fraktion