Pfarradministrator: Pfarrer Tobias Roßbach
Pfarrbüro der Kirchengemeinde St. Remigius
Kirchplatz 4
Tel.: 06002 317
Fax: 06002 216
E-Mail: info@pg-moerlen.de
www.pg-moerlen.de
dienstags 10:00 - 12:00 Uhr
donnerstags 15:00- 19:00 Uhr
Telefonische Erreichbarkeit: täglich (Mo.-Fr.)
(außerhalb der üblichen Bürozeiten ist der Anrufbeantworter geschaltet)
Pfarrsekretärin
Frau Petra Fischer
Sonntag, 07.06.2024 Vierzehnter Sonntag im Jahreskreis | |
| Nachfeier Kirchweih St. Remigius und Pfarrfest | |
| Sa., 16:00 Uhr (!) | Eucharistiefeier (Sonntag-Vorabendmesse) als Open-Air-Gottesdienst im Pfarrgarten von St. Remigius, anschließend Pfarrfest rings um St. Remigius (OM) |
| Amt zum Jahresgedächtnis f. †† Eheleute Kaspar u. Rosa Eckhardt sowie f. †† Eheleute Katharina u. Konstantin Lais |
| Kollekte: Für den Erhalt unserer Pfarrkirche |
| So., 09:30 Uhr | Eucharistiefeier (NM) |
Dienstag, 09.07.2024 Dienstag der 14. Woche im Jahreskreis | |
| Hl. Augustinus Zhao Rong, Priester, und Gefährten, Märtyrer in China | |
| 18:30 Uhr | Eucharistiefeier (NM) |
| Amt f. †† Hedwig und Wilhelm Kaboth (Stiftung) |
Donnerstag, 11.07.2024 HL. BENEDIKT VON NURSIA, | |
| Vater des abendländischen Mönchtums, Patron Europas | |
| 15:30 Uhr | Rosenkranzgebet (OM) |
Freitag, 12.07.2024 Freitag der 14. Woche im Jahreskreis | |
| 09:00 Uhr | Eucharistiefeier (OM) |
| Hl. Messe f. † Johann Gallus u. † Karl Adam Scheibel (Stiftung) |
| Hl. Messe f. die Leb. u. †† der Familien Hofmann u. Linn |
Sonntag, 14.06.2024 Fünfzehnter Sonntag im Jahreskreis | |
| Kollekte: Gefangenenseelsorge | |
| Sa., 17:00 Uhr | Eucharistiefeier (Sonntag-Vorabendmesse) (OM) |
| Amt zum Jahresgedächtnis f. † Alfred Scheibel |
| So., 09:30 Uhr | Eucharistiefeier (NM) |
| Amt zum Gedenken an † Erich Hartmann |
Bitte beachten Sie, dass aufgrund der Nachfeier des Kirchweihfestes von St. Remigius mit anschl. Pfarrfest, der Turnus der Gottesdienstordnung für die Vorabendmesse wie folgt geändert werden musste:
SPENDENAUFRUF
Bevor unsere historischen Glocken verstummen, bedürfen Klöppel und Läutemaschine einer grundlegenden Sanierung, damit wieder ein harmonisches und stimmiges Geläute entsteht.
Die Kosten hierfür belaufen sich auf ca. 8.000,00 €. Seitens des Bistums gibt es keinen Zuschuss, sodass wir diese Kosten als Kirchengemeinde alleine tragen müssen.
Mit Spenden können Sie jedoch der Kirchengemeinde helfen, den hohen Eigenanteil aufzubringen.
Jeder Euro hilft. Wir danken herzlich für Ihre Unterstützung!
Unsere Spendenkonten sind wie folgt:
Volksbank Ober-Mörlen - IBAN: DE31 5186 1806 0000 0007 79
Sparkasse Oberhessen - IBAN: DE36 5185 0079 0027 1940 52
Verwendungszweck: „Lichtblicke“ / Glocken“
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Informationen zu den St.-Remigius-Glocken:
Das Geläut von St. Remigius Ober-Mörlen besteht aus vier Glocken.
Die beiden ältesten aus dem Jahr 1718 erinnern an den großen Dorfbrand im Jahr 1716 und tragen, dem immer zeitgebundenen Kunstgeschmack entsprechend, reiche Beschriftung und plastischen Zierrat.
Die zweitgrößte Glocke wiegt ca. 500 kg und wurde um 1805 gegossen.
Die vierte Glocke wurde 1966 geweiht und ist 1.300 kg schwer.
Das Geläute erklingt auf den Tönen es, ges, as und b.
Das Symbol der Glocken und seine Bedeutung:
Glocken und Glockengeläut sind aus den christlichen Kirchen nicht wegzudenken und begegnen der Menschheit schon seit ca. 1000 Jahren. Etwa seit dem 5. bis 6. Jahrhundert sind sie als kirchliches Instrument nachweisbar. Sie gelten als Symbol für die Verkündung der christlichen Botschaft.
Die Glocken der St.-Remigius-Kirche und ihr Geläut sind Teil des liturgischen Lebens der Kirchengemeinde. Sie rufen zu Gebet und Gottesdienst und sie strukturieren den Tag und die Woche, wobei jedes Läuten, jedes Anschlagen eine bestimmte Bedeutung hat.
Die Glocken möchten, dass wir Gott Raum in unserem Leben geben, und das nicht nur am Sonntag, sondern unser ganzes Leben lang.
Darum gehört ihr Geläut auch zu den Wendepunkten im Leben: zur Taufe und zur Trauung, denn dort stellen Menschen ihr Leben unter den Segen Gottes. Glockenläuten begleitet uns auch auf dem Friedhof und erinnert uns daran, dass unser Leben auch im Tod in Gott geborgen bleibt.