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Ober-Mörler Nachrichten
Ausgabe 31/2026
Kirchliche Nachrichten
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Evang. Gesamtkirchengemeinde Bad Nauheim und Ober-Mörlen

Gustav-Adolf Kirche, Nauheimer Str. 18, Ev. Kirche, Fauerbacher Str. 1


Pfarrerin Sophie-Lotte Immanuel

Sprechzeiten: -

Nach telefonischer Vereinbarung
Gemeindebüro
Wilhelmstr. 12

61231 Bad Nauheim

Telefon 06032 2938, Fax 06032 6625

E-Mail: gemeindebuero@ev-kirche-bn.de

Homepage: www.evangelisch-in-bad-nauheim.de
Facebook: Evangelisch in Ober-Mörlen

Öffnungszeiten Gemeindebüro in Bad Nauheim:

Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 09 bis 12:00 Uhr und von 14 bis 17:00 Uhr, sowie Mittwoch von 10 bis 12:00 Uhr und von 14 bis 17:00 Uhr


Unsere nächsten Gottesdienste und Veranstaltungen:
Sonntag, 02.08.2026 – 9. Sonntag nach Trinitatis

10:00 Uhr

Einladung zum Gottesdienst in die Dankeskirche in Bad Nauheim

Donnerstag, 06.08.2026

14:30 Uhr

Plaudercafé in Ober-Mörlen

Freitag, 07.08.2026

14:30 Uhr

Plaudercafé in Ober-Mörlen

Sonntag, 09. August – 10. Sonntag nach Trinitatis

09:30 Uhr

Gottesdienst in Ober-Mörlen

11:00 Uhr

Gottesdienst in Langenhain-Ziegenberg

Montag, 10.08.2026

18:00 Uhr

Ökumenischer Familiengottesdienst zur Einschulung in der Katholischen Kirche in Ober-Mörlen

 


DER WOCHENSPRUCH: Wem viel gegeben ist, bei dem wird man viel suchen; und wem viel anvertraut ist, von dem wird man umso mehr fordern.

Lukas 12,48

Riskier was, Mensch!

Welche Sicherheiten habe ich? Womit kann ich rechnen? Oft ist mir mein Leben undurchsichtig. Dann will ich nichts riskieren, einfach nur dahinleben… Doch der 9. Sonntag nach Trinitatis beunruhigt. Wer sich auf Gott einlässt, muss auf Überraschungen gefasst sein – wie Paulus, dessen Werte durch die Begegnung mit Jesus auf den Kopf gestellt werden, wie Jeremia, der sich für zu jung hält und trotzdem zum Propheten berufen wird, und der Mann, der auf einen Schatz stößt und spontan seinen ganzen Besitz dafür verkauft. Nur wer etwas riskiert, sich ganz auf das Wagnis mit Jesus Christus ausrichtet, wer seine Gaben Gott und den Menschen zur Verfügung stellt, der wird letztlich reich dastehen. Welch ein Paradox: Nur wer sich nicht auf weltliche Sicherheiten verlässt, dessen Lebenshaus steht auf festem, sicherem Grund.

Quelle: kirchenjahr-evangelisch.de