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Ober-Mörler Nachrichten
Ausgabe 32/2026
Kirchliche Nachrichten
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Evang. Gesamtkirchengemeinde Bad Nauheim und Ober-Mörlen

 
 

Gustav-Adolf Kirche, Nauheimer Str. 18, Ev. Kirche, Fauerbacher Str. 1

Pfarrerin Sophie-Lotte Immanuel

Sprechzeiten: -

Nach telefonischer Vereinbarung

Gemeindebüro

Wilhelmstr. 12

61231 Bad Nauheim

Telefon 06032 2938, Fax 06032 6625

E-Mail: gemeindebuero@ev-kirche-bn.de

Homepage: www.evangelisch-in-bad-nauheim.de

Facebook: Evangelisch in Ober-Mörlen

Öffnungszeiten Gemeindebüro in Bad Nauheim:

Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 09 bis 12:00 Uhr und von 14 bis 17:00 Uhr, sowie Mittwoch von 10 bis 12:00 Uhr und von 14 bis 17:00 Uhr

Unsere nächsten Gottesdienste und Veranstaltungen:
Sonntag, 09. August – 10. Sonntag nach Trinitatis

09:30 Uhr

Gottesdienst in Ober-Mörlen

11:00 Uhr

Gottesdienst in Langenhain-Ziegenberg

Montag, 10.08.2026

14:30 Uhr

Seniorentreff in Ober-Mörlen

18:00 Uhr

Ökumenischer Familiengottesdienst zur Einschulung in der Katholischen Kirche in Ober-Mörlen

Dienstag, 11.08.2026

09:00 Uhr

Männerfrühstück in Nieder-Mörlen

Donnerstag, 13.08.2026

14:30 Uhr

Plaudercafé in Ober-Mörlen

Freitag, 14.08.2026

14:30 Uhr

Plaudercafé in Ober-Mörlen

Sonntag, 16.08.2026 – 11. Sonntag nach Trinitatis

10:00 Uhr

Einladung zum Gottesdienst in die Dankeskirche in Bad Nauheim


DER WOCHENSPRUCH: Wohl dem Volk, dessen Gott der Herr ist, dem Volk, das er zum Erbe erwählt hat.

Psalm 33,12
Gottes erwähltes Volk

Israel – ein von Konflikten gebeuteltes Land. Eine grauenvolle Geschichte, die Deutschland und Israel trennt und verbindet. Israel – Ursprung des Christentums, verachtet und idealisiert, bewundert und verfolgt. All diese Facetten spielen am „Israelsonntag“ eine Rolle. Er erinnert seit dem 16. Jahrhundert an den Gedenktag der Zerstörungen des Jerusalemer Tempels. Doch während in der Vergangenheit die Überlegenheit des Christentums demonstriert wurde, stehen heute die Trauer über das Unrecht, das den Juden angetan wurde, sowie die heutigen guten Beziehungen zwischen Judentum und Christentum im Vordergrund. So kann der Israelsonntag auf zwei verschiedene Weisen begangen werden: Als Bußtag (Farbe: violett) als Gedenktag der Zerstörung Jerusalems oder als Tag der Besinnung auf die Verbundenheit zwischen der Kirche und Israel (Farbe grün). Denn vieles von dem, was Jesus gelehrt hat, ist nur aus dem Judentum zu verstehen: So die Frage nach dem höchsten Gebot oder die Bedeutung des Gesetzes. Das Volk Israel spielt eine herausragende Rolle in der Geschichte Gottes mit den Menschen. Und auch wenn wir nicht wissen, was Gottes Plan mit den beiden Religionen ist, so bleibt Israel doch Gottes auserwähltes Volk.

Quelle: kirchenjahr-evangelisch.de