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Ober-Mörler Nachrichten
Ausgabe 35/2026
Kirchliche Nachrichten
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Evang. Gesamtkirchengemeinde Bad Nauheim und Ober-Mörlen

Gustav-Adolf Kirche, Nauheimer Str. 18, Ev. Kirche, Fauerbacher Str. 1

Pfarrerin Sophie-Lotte Immanuel

Sprechzeiten:

Nach telefonischer Vereinbarung

Gemeindebüro

Wilhelmstr. 12

61231 Bad Nauheim

Telefon 06032 2938, Fax 06032 6625

E-Mail: gemeindebuero@ev-kirche-bn.de

Homepage: www.evangelisch-in-bad-nauheim.de

Facebook: Evangelisch in Ober-Mörlen

Öffnungszeiten Gemeindebüro in Bad Nauheim:

Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag

von 09 bis 12:00 Uhr und von 14 bis 17:00 Uhr,

sowie Mittwoch von 10 bis 12:00 Uhr und von 14 bis 17:00 Uhr

Unsere nächsten Gottesdienste und Veranstaltungen:
Sonntag, 30.08.2026 - 13. Sonntag nach Trinitatis

10:00 Uhr

Einladung zum Gottesdienst in die Dankeskirche

in Bad Nauheim

Montag, 31.08.2026

14:30 Uhr

Seniorentreff in Ober-Mörlen

Donnerstag, 03.09.2026

14:30 Uhr

Plaudercafé in Ober-Mörlen

Freitag, 04.09.2026

14:30 Uhr

Plaudercafé in Ober-Mörlen

Sonntag, 06.09.2026 - 14. Sonntag nach Trinitatis

10:00 Uhr

Einladung zum Gottesdienst in die Dankeskirche

in Bad Nauheim

DER WOCHENSPRUCH:

Christus spricht: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.

Matthäus 25,40
Für wen bin ich der Nächste?

„Man kann doch nicht einfach so zusehen“ - leider doch. Jahr für Jahr sterben Menschen, weil andere wegschauen, schweigen, abwarten. Der Mensch ist „seines Bruders Hüter“ und trägt Mitverantwortung für ihn, sagt der 13. Sonntag nach Trinitatis. Diejenigen, denen Gott heilig ist, erkennt man auch an ihrem Umgang mit anderen: mit Fremden, mit Benachteiligten, ja sogar Feinden. Wer an Jesus Christus glaubt, den kann die Not anderer Menschen nicht unberührt lassen. Der greift nach seinen Kräften zu und hilft, selbst wenn es ihm Nachteile einbringt. Menschen, die so nach Gottes Willen handeln, die bezeichnet Jesus als Schwestern und Brüder. Doch wer ein so weites Herz nicht hat, wer eine solche Liebe für den Nächsten nicht aufbringen kann, hat noch wenig von Gott begriffen. Denn Gott ist in der Liebe machtvoll gegenwärtig. Und wenn die Kraft dazu nicht reicht? Gottes Liebe bleibt unerschöpflich.

Quelle: kirchenjahr-evangelisch.de