Titel Logo
Ober-Mörler Nachrichten
Ausgabe 38/2026
Vereine und Verbände
Zurück zur vorigen Seite
Zurück zur ersten Seite der aktuellen Ausgabe

Kirchenchor „St. Remigius“ Ober-Mörlen - Choristen im neuen Pastoralraum aktiv

Der Projektchor der Kirchengemeinden aus Butzbach und dem Pastoralraum, links Dirigentin Ester Watanabe

Die Aktiven zur Probe am "Oberhessischen Chortag" im Pfarrzentrum "St. Bonifatius", mittig Regionalkantorin Eva-Maria Anton.

Ökumenisches Fest bei den Nachbarn

Zur Veranstaltung „Kirche am Markt“ in Butzbach hatte aufgrund der unbeständigen Wetterlage am Sonntag Pfarrer Roßbach kurzerhand in die katholische Kirche „St. Gottfried“ geladen. Zusammen mit den Geistlichen der evangelischen Kirchengemeinde, der orthodoxen Kirche und der evangelischen Stadtmission wurde ein durchweg musikalischer Gottesdienst in Butzbach gefeiert. Mitwirkende waren der Posaunenchor der Markus-Kirchengemeinde, das Gesangsduo der Stadtmission, der konfessionsübergreifende Projektchor aller Butzbacher Kirchengemeinden sowie Sänger aus der Region des Pastoralraums „Heiliger Bardo - Wetterau Nord“ und der Kindergartensinggruppe begleitet von den drei Schwestern der Missionsgesellschaft „Königin der Apostel“. Unter dem Motto „Du bist ein Gott, der mich sieht“ wurde ein klangvoller ökumenischer Gottesdienst zelebriert, zu diesem die orthodoxe Gemeinde an alle Besucher nach der Liturgiefeier Brot verteilte, so wie es in deren Glauben üblich ist, erklärte der orthodoxe Erzpriester. Im Anschluss an den Gottesdienst waren alle Gäste ins katholische Pfarrzentrum zu Speisen und Getränken geladen.

 

 

Rückblick zum „Oberhessischen Chortag“

Voller Freude über das Erlebte kehrten die Ober-Mörler Choristen in die hiesige Singstunde zurück und berichteten von einem eindrucksvollen gesanglichen Zusammenwirken am „Oberhessischen Chortag“ in „St. Bonifatius“ Bad Nauheim. Man strebt an, auch im nächsten Jahr wieder an dieser überregionalen Veranstaltung personell stark teilzunehmen. Ein ausführlicher Bericht dazu von Henning Stahl ist auf der Homepage des Pastoralraumes nachzulesen.

 

 

„Singen ist ein stilles Erbe, niemand schreibt es ins Testament und doch wird es jede Woche weitergereicht.“ (unbekannter Verfasser)