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Ober-Mörler Nachrichten
Ausgabe 40/2026
Vereine und Verbände
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SV 1920 Ober-Mörlen e.V. - Nur ein Heimsieg am Dreier-Heimspieltag

SV 1920 Ober-Mörlen III – SG Oppershofen II 6:1 (3:1)

Das war eine klare Sache für die Gastgeber. Gegen die Gäste aus Oppershofen, welche die Spielform „Norweger Modell“ vorgeschlagen hatten, konnte der Anschluss an die Top Vier mit dem überzeugenden Heimsieg gewahrt werden. „Man of the match“ war Auron Uskhini. Fünf der sechs Treffer gingen auf sein Konto. Ukshini stellte früh auf 2:0 für die Gastgeber, den Anschlusstreffer der Gäste beantwortete er mit dem Treffer zum 3:1-Halbzeitstand. Durchgang zwei sah weiterhin dominante Gastgeber, Uskhini mit seinem vierten Treffer erhöhte auf 4:1. Danach erzielte David Fuckner mit dem 5:1 die endgültige Entscheidung, Uskhini setzte dem Ganzen mit seinem Treffer Nummer fünf zum 6:1-Endstand die Krone auf.

SV 1920 Ober-Mörlen II – FC Olympia Fauerbach II 1:3 (0:2)

Die zweite Mannschaft des SV Ober-Mörlen musste sich am Sonntag im Aufsteigerduell dem FC Olympia Fauerbach II mit 1:3 geschlagen geben. Dabei zeigte die Partie lange Zeit das Bild zweier Mannschaften auf Augenhöhe, die sich vor allem im Mittelfeld gegenseitig den Schneid abkauften. Die Gastgeber setzten zunächst das erste Ausrufezeichen, Joel Iduh traf aber leider nur die Latte (25.). Auf der Gegenseite hatten die Grün-Weißen Glück, als ein Fauerbacher Versuch am Pfosten endete (35.). Kurz vor dem Seitenwechsel nutzten die Gäste dann einen Fehler im Ober-Mörler Aufbauspiel konsequent aus und konnten die 1:0-Pausenführung erzielen (37.). Auch nach der Pause blieb die Begegnung umkämpft. Ober-Mörlen suchte nach Lösungen nach vorne, tat sich gegen die kompakte Gästeabwehr jedoch schwer. Als die Gäste nach gut einer Stunde auf 2:0 erhöhen konnten, schien die Partie bereits in Richtung der Gäste zu kippen. Doch der Zweite des SVO gab sich nicht auf. Ein Eigentor von Tobias Mosler brachte die Hausherren zehn Minuten vor Schluss zurück ins Spiel und sorgte noch einmal für Hoffnung auf den Ausgleich. Angetrieben von der Aussicht auf einen Punktgewinn warf Ober-Mörlen nun alles nach vorne, setzte Fauerbach unter Druck und drängte auf das 2:2. Die Bemühungen wurden jedoch nicht belohnt. In der Schlussminute liefen die Gastgeber in einen Konter zum 1:3-Endstand. Entsprechend enttäuscht fiel das Fazit auf Ober-Mörler Seite aus. Über weite Strecken neutralisierten sich beide Teams im Mittelfeld, echte Torchancen blieben Mangelware. Was den Unterschied ausmachte, war die größere Konsequenz der Gäste in den entscheidenden Momenten. Der SVO zeigte seine stärkste Phase erst nach dem Anschlusstreffer. So blieb am Ende das Gefühl, eine Partie verloren zu haben, in der deutlich mehr drin gewesen wäre.