Die Helferinnen und Helfer des Roten Kreuzes danken für die Wertschätzung ihrer Arbeit, die der Feuerwehr und der Polizei bei den jährlichen Fastnachtsumzügen und Fastnachtsveranstaltungen. Dies mit einem Motivwagen „Danke für 75 Jahre Zugsicherung“ zu Ausdruck zu bringen, war ein ganz tolles Zeichen für alle Teilnehmer und Besucher des Ober-Mörlen Fastnachtsumzuges. Prima gemacht!
Insgesamt unaufgeregt verlief der Einsatz des Deutschen Roten Kreuzes beim diesjährigen Fastnachtsumzug in Ober-Mörlen. Entsprechend des Sicherheitskonzeptes des Veranstalters, der 1. Karnevalgesellschaft Mörlau, war der Einsatz frühzeitig geplant und wiederholt neuen Anforderungen angepasst worden. Insgesamt waren ca. 30 Rot-Kreuz-Einsatzkräfte des Sanitäts- und Rettungsdienstes, des Fachdienstes Information und Kommunikation sowie des Technischen Dienstes beteiligt. Die gemeinsame Einsatzleitung mit dem Ordnungsamt der Gemeinde, Feuerwehr und in enger Kooperation mit der Leitstelle des Wetteraukreises war auch in diesem Jahr wieder ein wichtiger Bestandteil der Einsatzdurchführung bei der Veranstaltung mit tausenden Besuchern und Teilnehmern.
DRK Einsatzkräfte im Ehrenamt sorgten entlang der Strecke des Fastnachtsumzuges und im gesamten Ortsbereich Ober-Mörlen für einen reibungslosen Sanitätsdienst und Unterstützung des regulären Rettungsdienstes. Die personellen und materiellen Anforderungen des Einsatzes erforderten eine Mitwirkung aus mehreren DRK-Gliederungen.
Thomas Meyer, Einsatzleiter des DRK Ober-Mörlen, konnte gegen 20:00 Uhr die letzten Helferinnen und Helfer aus dem Einsatz verabschieden. Bis dahin hatten die Rotkreuzler neben 10 kleineren sanitätsdienstlichen Hilfeleistungen auch sieben Patiententransporte mit dem Rettungswagen im Auftrag der Leitstelle des Wetteraukreises in Krankenhäuser wegen chirurgisch und internistischen Notfällen durchzuführen.
Bei den sanitätsdienstlich betreuten Fastnachtsitzungen der 1.KG Mörlau und der MCC Party-Sitzung an den Tagen davor hatten die Ober-Mörler Helferinnen des Ober-Mörlen kleinere Blessuren zu versorgen und auch hier in zwei Fällen den Transport in ein Krankenhaus zu veranlassen.