Jonas Vater glaubt nicht, dass das Wasser so schnell kommen wird, wie alle fürchten. Es wird genug Zeit sein, um sich in Sicherheit zu bringen. Jona ist das egal, sie findet es viel spannender, das Hochhaus, in dem ihr Vater arbeitet, zu erforschen. Eines Tage findet sie die kleine Treppe rauf aufs Dach … Und dann beginnt ein Abenteuer, das Jona sich niemals hätte ausdenken können!
Der Sommer ist glühend heiß und Elena will nur eines: weg. Und zwar so schnell wie möglich. Ein einziger Video-Post auf ihrem Social-Media-Account hat genügt, um die 13-Jährige in einen viralen Shitstorm zu katapultieren. Kein Tag vergeht ohne Hasskommentare und üble Mobbingattacken. Die abgelegene Farm ihrer Tante wird zu Elenas letzter Zuflucht. Noch auf dem Weg dorthin wirft sie ihr Telefon weg und schneidet sich die langen Haare ab.
Auf der Farm trifft sie den verschlossenen und misstrauischen Atlas. Er hat die Fenster seines Schlafzimmers vernagelt und verschwindet nachts stundenlang im Dunkeln. Elena möchte zu gern wissen, warum er sich vor der Welt verschließt. Was hat er erlebt und wie kann sie einen Zugang zu ihm finden?
„Elena, Atlas und das Ende der Welt gehört zu [Anna Woltz'] besten Büchern bisher. [Eine] vielschichtige und stark komponierte Geschichte, in der Themen unserer Zeit zusammenfließen, ohne, dass es zu nachdrücklich oder gar moralisierend wird.“ (Jaap Friso, Jaapleest.nl)
Klug, warmherzig und mit viel Humor aus zwei Perspektiven erzählt: Eine berührende Freundschaftsgeschichte über zwei Jugendliche, die sich großen Herausforderungen stellen müssen und dabei eine tiefe Verbundenheit zueinander verspüren.
Das farbenprächtige Pappbilderbuch zum Thema Beeilen, Trödeln und Geduld-Haben: Das große Heupferd möchte noch schnell ein paar Erledigungen machen, damit für das Abendessen alles zu-hause ist – aber mit schnell ist nichts. Denn für das kleine Heupferd gibt’s unterwegs allerhand zu entdecken. Da blitzt die Sonne durch die Wolken, zwitschern die Vögel ein besonderes Lied, sind zahlreiche Schätze für die Hosentasche zu finden und von hoch oben auf der Leiter sieht die Welt bestimmt ganz anders aus …
Vergeblich sind die liebevollen Bemühungen des großen Heupferds, das kleine zum Weiterhüpfen zu animieren. Zum Glück kommen zwei Asseln zum Quasseln vorbei. Aber da wird’s dem Kleinen zu lang und alles dreht sich um. „Hast du’s vergessen, wir sind sehr in Eile?“, ermahnt nun das Kleine das Große.
Nach ihrem erfolgreichen Pappbilderbuchdebüt nun das zweite Pappbilderbuch des renommierten österreichischen Künstler:innenpaars: wunderbar melodisch gereimt, liebevoll farbkräftig in Szene gesetzt. Ideal zum gemeinsamen Schmunzeln, Lachen und Reden.