Die spanische Wegschnecke frisst fast alles an Gemüse und Pflanzen
Abgefressene Salatköpfe, weggeknabberte Jungpflanzen, zerstörte Kräuter: Vor allem wenn es viel regnet, können Schnecken im Garten zur echten Plage werden. Wir haben sieben Tipps, wie Sie Schnecken ohne Gift loswerden – und zwar schon bei der Beetplanung.
Die spanische Wegschnecke ist eine invasive Art und hat sich bei uns sehr stark vermehrt. Sie frisst fast alles an Gemüse und Pflanzen.
Schnecken mögen es nass und gehen in den frühen Morgenstunden und am Abend auf Futtersuche. Sind die Schnecken erst einmal unterwegs, haben Jungpflanzen fast keine Chance mehr, zu ausgewachsenen Pflanzen zu wachsen, da sie sofort angefressen werden. Die Schnecken sitzen dann beispielsweise auf den Blättern des Salats und fressen sich systematisch vor. Selbst einen erntereifen Salatkopf können Schnecken innerhalb einer Nacht fressen.
Sorgen Sie schon bei der Beetplanung dafür, dass Schnecken Ihre Ernte nicht mögen. Rote Bete, Zwiebeln, Lauch, Mais, Tomaten und Mangold mögen Schnecken nicht oder nicht so sehr. Sehr junge Tomaten- oder Mangoldpflänzchen sollten Sie trotzdem schützen. Schnecken lieben Salat – Pflücksalate allerdings viel weniger als Eisberg- oder Kopfsalat.
Pflanzen Sie gefährdetes Gemüse wie beispielsweise Salat im Hochbeet an. Hochbeete sind für Schnecken schwieriger zu erreichen.
Fortsetzung folgt!